Der Radweg VIA REGIA zwischen Rasdorf und Hünfeld ist ein ca. 13 km langes Teilstück des Erlebnisradwegs VIA REGIA, der von Frankfurt bis Krakau führt. Im Bereich des Altkreises Hünfeld bietet er mit dem Kegelspielradweg einen interessanten Rundkurs.
VIA REGIA ist ein Name der ältesten und längsten Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa. Sie existiert seit mehr als 2.000 Jahren und verbindet mit 4.500 km Länge 8 europäische Länder. Die Straße existiert heute in ihrer modernen Form als Europäischer Verkehrskorridor C III. Ein internationales Netzwerk nutzt das Potential der VIA REGIA als Sinnbild der Einigung Europas und wurde im Jahr 2005 als „Große Kulturstraße des Europarates“ ausgezeichnet. Der Erlebnisradweg VIA REGIA“ ist die virtuelle Verknüpfung regionaler deutscher und polnischer Radwege, die sich möglichst nahe an den Verläufen der historischen VIA REGIA orientieren.
Der Weg führt von der Stadtmitte Hünfeld über den Bürgerpark Haselsee und Großenbach. Weiter geht es parallel zur B 84 an Neuwirtshaus vorbei. Nach einem kurzen Stück über die Landstraße Richtung Haselstein biegt man ab in den Hübelsberg, wo es etwas stärker bergauf geht. Dafür wartet nach Durchquerung dieses Waldstückes ein herrliches Landschaftspanorama auf die Radfahrer.
Vom Bahnhof in Korbach durch die Stadt zur Twiste-Quelle
Von der mittelalterlichen Hansestadt Korbach, vorbei am Twistesee und an Volkmarsen unterhalb der Kugelsburg begleitet der Radweg den kleinen Fluss Twiste bis zu seiner Mündung in die Diemel in der Hansestadt Warburg.
Eine Alternativroute führt Sie direkt zum Residenzschloss in Bad Arolsen und weiter zum Twistesee.
Quelle: Touristik Service Waldeck-Ederbergland / Gabriele Garthe
Die etwa 95 Kilometer lange Rundroute verbindet den Lahntalradweg, den Ulmtalradweg und den Dilltalradweg. Große Teile führen über ehemalige Bahntrassen – ein entspanntes Raderlebnis ist somit garantiert.
Die Apfelwein- und Obstwiesenroute „Homberg und Oberes Ohmtal“ erschließt im Spannungsfeld zwischen Vogelsberg und Amöneburger Becken eine der interessantesten Landschaften Hessens.
Die anspruchsvolle Rundtour startet in Haiger und führt Sie in die für die Region historisch bedeutsamen Hauberge und durch romantische Täler. Die teils steilen Anstiege belohnen Sie mit herausragenden Blicken auf die typische Waldbewirtschaftung und stellen sie eindrucksvoll dar.
Erradeln Sie auf der „Westroute“ um Bad Nauheim die Sehenswürdigkeiten und Naturerlebnisse der Taunusvorläufer von Hochwald und Eichberg. Beginnend am Gradierbau III mit seinem großen Wasserrad im Südpark führt Sie die rund 11 km lange Strecke zunächst zu den idyllisch gelegenen Waldteichen. Entlang der Mischwälder von Hochwald und Eichberg gelangen Sie zum Segelflugplatz, wo Sie ein herrlicher Panoramablick auf die Taunushöhen erwartet. Weiter geht es über Streuobstwiesen, durch den Frauenwald Nieder-Mörlen und entlang der Usa zurück ins Zentrum der Gesundheitsstadt.
Verträumte Dörfer, duftende Rosen und Relikte der Salinenzeit stehen für die gut 19 km lange „Ostroute“ durch Bad Nauheim. Über das historische Zentrum am Marktplatz radeln Sie entlang der Usa in den Ortsteil Nieder-Mörlen. Von dort führt die Route über die Felderlandschaft der Wetterau ins Rosendorf Steinfurth mit seinem einzigartigen Rosenmuseum. Anschließend fahren Sie durch das liebliche Wettertal und entdecken die Ortsteile Wisselsheim, Rödgen und Schwalheim. Einen Stop sollten Sie am Schwalheimer Rad einlegen, um das eindrucksvolle Bauwerk mit seinem Pumpgestänge zu betrachten.
Die Radroute rund um Bad Homburg verläuft vornehmlich auf land- und forstwirtschaftlichen Wegen. Sie ist rund 24 km lang, kann aber auch in Teilabschnitten befahren werden, da sie in ein komplettes Wegenetz integriert ist. Es bestehen immer wieder Anschlüsse an die städtischen Radwege. Die Strecke verläuft größtenteils auf asphaltierter Fahrbahn und es gibt lediglich mäßige Steigungen. Im Süden Bad Homburgs besteht Anschluss an die U-Bahn Station "Ober-Eschbach", von der aus die U-Bahn-Linie U2 in Richtung Frankfurt am Main verkehrt. Die Rundroute verläuft durch alle Stadtteile Bad Homburgs und bietet tolle Aussichtspunkte, sehenswerte Kulturdenkmäler und viel Natur. Sie ist als Fahrradtour für die ganze Familie geeignet. Den Faltplan mit der Rundroute und weiteren Radwegen im Stadtgebiet erhalten Sie an der Rathaus-Info oder zum Download auf www.bad-homburg.de.
Die durchgängig markierte Wehrheimer Apfeldorf-Tour Familientour führt um das landschaftlich wunderschön gelegene Wehrheimer Apfeldorf am Limes. Geprägt ist die Familientour von einer abwechslungsreichen Natur mit Biotopen, Tierweiden und Streuobstwiesen. Die Tour ist 13,3 km lang, mit einer Höhendifferenz von 209 m. Die Strecke verläuft auf gut befestigten Wegen, beginnt und endet verkehrsgünstig am Wehrheimer Bahnhof.
Die gut 33 km lange TaunusRunde Höhenluft rund um den Luftkurort Schmitten im Taunus führt Sie auf einer, abwechslungsreichen Route durch alle Ortsteile der Feldberggemeinde. Nach dem Start am Schmittener Freibad und dem Erreichen der Passhöhe Sandplacken genießen Sie Blicke weit ins Land, stets begleitet von den wunderschönen Sichtachsen in Richtung Großer Feldberg. Später führt Sie die Tour auf den Weiltalweg, auf dem Sie dem Wasser des Flüsschens Weil auf seinem Weg aus dem Hochtaunus in Richtung Lahn zusehen können.
Radrundtour zu den schönsten Teilen des Kaufunger Walds.
Die neue Radrundtour verbindet auf 33 km Schlösser und Schlösschen im Werratal zwischen Eschwege, Meinhard und Wanfried.
Die erste Etappe des Jakobus Radpilgerwegs beginnt auf hessischem Gebiet in Fulda und führt auf einer Länge von 42 Kilometern in das bayerische Bischofsheim. Hierbei wandeln Radfahrende auf den Spuren des Heiligen Bonifatius.
Dies ist der älteste Streckenabschnitt des Regionalpark Routennetzes. Der Abschnitt ist insgesamt 28 km lang und es wurden bereits vor über 20 Jahren die ersten Erlebnispunkte erbaut.
Die Strecke führt von Hochheim am Main durch die Flörsheimer Ortsteile Wicker und Weilbach bis nach Hattersheim.
Der Klimawandel ist in aller Munde. Wir wissen, dass die Temperaturen weltweit durch menschliche Einflüsse steigen. Doch welche Folgen hat der Klimawandel für uns und für unsere Region? Wie können wir uns an das sich verändernde Klima anpassen? Und welche Phänomene sind weltweit zu befürchten?
Über diese und weitere Themen informiert die Regionalpark Klimaroute.
Die Rundroute „Rund um Darmstadt“ stellt Ihnen Darmstadt als „Die Stadt im Walde“ auf 60 Kilometern vor. Entlang der Radroute kommen Sie an einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Naherholungsgebieten und Ausflugslokalen vorbei wie z.B. dem um 1580 erbauten Jagdschloss Kranichstein mit seinem idyllischen Schlosspark. Fast ausschließlich abseits des Kfz-Verkehrs können Sie entspannt auf land- und forstwirtschaftlichen Wegen die Naturräume „Rund um Darmstadt“ entdecken.
Die Rundroute Wehrheim beginnt am Bahnhof und führt auf den Radweg nach Obernhain. Vor der Obernhainer Bushaltestelle biegt man scharf rechts und dann gleich wieder links in den Alten Anspacher Weg ein. Auf Höhe des Hirtenhofs wird die Landstraße überquert. Rechterhand geht es zunächst durch die Erlenbachaue und anschließend zum Wiesenhof. Nun werden die Gleise der Taunusbahn sowie die Heisterbachstraße überquert.
Zwei herrliche Rad-Schleifen fuhren zu den schönsten Plätzen Wiesbadens. Der hessischen Landeshauptstadt in ihrer Vielfalt und Vielgestaltigkeit zu begegnen, das ist Ansinnen und Anspruch dieser Tour, die Radfahrende in Form von zwei Schleifen besonders den gegensätzlichen Charakter Wiesbadens erleben lasst. Auf der einen Seite die mondäne Eleganz eines ehemals vom europäischen Hochadel bevorzugten Badeortes mit weltmännischem Zuschnitt, auf der anderen Seite idyllische Landschaften, die von Streuobstwiesen, Weinbergen und beschaulichen Bachtälern der Taunusausläufer geprägt sind.
Bitte um Beachtung, dass die Rundroute Wehrheim Familientour Neu ab 2024 um
ca. 4 km (- 59 Höhenmeter) verkürzt wurde und teilweise eine neue Streckenführung
aufweist.
Ab dem Bahnhof zweigt die Tour, nach Überquerung der Bahngleise, in westliche Richtung in Richtung Hessenpark ab. Nach der Taunusbahnbrücke geht es am Wiesenhof vorbei bis zur Heisterbachstraße. Diese überquert man und gelangt zum Hof Löwenheck. Am Waldrand entlang führt der Radweg zunächst am
Sportplatz Oberloh vorbei und schließlich auf den beliebten Kreuzsteinweg. Nach 6 km erreicht der Radfahrer den „Schönen Platz“, mit einem der schönsten Ausblicke auf den Taunuskamm und ins Usinger Land. Nun muss die Pfaffenwiesbacher Straße überquert werden. Auf dem Schlinkweg geht es nach etwa 100m rechts bergab zum Wehrheimer Friedhof. Hier radelt man dann am Wehrheimer Weidenprojekt vorbei in Richtung Taunusbahn und anschließend zum Bahnhof zurück. Die schöne Wehrheimer Mitte, mit Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten, ist durch die Bahnhofstraße nach 700 m zu erreichen (kostenlose E-Bike Ladestationen am REWE, Café Klatsch und Bürgerhaus). Umfangreiche Radinformationen stellt die Gemeinde Wehrheim unter www.Wehrheim.de zur Verfügung.
Zwei herrliche Rad-Schleifen fuhren zu den schönsten Plätzen Wiesbadens. Der hessischen Landeshauptstadt in ihrer Vielfalt und Vielgestaltigkeit zu begegnen, das ist Ansinnen und Anspruch dieser Tour, die Radfahrende in Form von zwei Schleifen besonders den gegensätzlichen Charakter Wiesbadens erleben lasst. Auf der einen Seite die mondäne Eleganz eines ehemals vom europäischen Hochadel bevorzugten Badeortes mit weltmännischem Zuschnitt, auf der anderen Seite idyllische Landschaften, die von Streuobstwiesen, Weinbergen und beschaulichen Bachtälern der Taunusausläufer geprägt sind.
Folgen Sie dem 44 km langen Nebenfluss des Rheins von der Quelle im Odenwald durch das Ried bis zur Mündung in den Altrhein - oder umgekehrt.
Dieser schöne Radwanderweg begleitet das kleine Flüsschen Modau auf seiner beschaulichen Reise durch verschiedene Landschaften und Ortschaften. Dabei werden Ortsteile von Modautal, Ober-Ramstadt, Mühltal, Darmstadt, Pfungstadt und Stockstadt am Rhein passiert.
Die Niddaroute ist die Einladung, einen Fluss und seine Landschaft zu erkunden.
Die Route beginnt an der Niddaquelle im Hohen Vogelsberg und führt von dort in südwestlicher Richtung immer entlang des Flusses bis in Frankfurt-Höchst. Dabei werden zum Beispiel die Städte Schotten, Nidda, Florstadt, Karben, und Bad Vilbel passiert.
Zwischen der Quelle und der Mündung in den Main liegen 90 Kilometer Landschaftserlebnis voller Kontraste. Vom idyllischen Naturpark Hoher Vogelsberg über die landwirtschaftlich geprägte Wetterau führt die Route in die städtisch geprägte und pulsierende Mainmetropole Frankfurt.
Die flache Wegeführung erlaubt es, die renaturierte Flusslandschaft entspannt zu genießen. Zahlreiche Erlebnispunkte wie der Alte Flughafen in Bonames oder die Nidda Treppe in Bad Vilbel laden zum Entdecken und Verweilen ein. Eine abwechslungsreiche Tagestour auf der Regionalpark Niddaroute lässt sich gut mit der Regionalpark Rundroute oder der Regionalpark Limesroute kombinieren.
110 Kilometer des staatenübergreifenden Rheinradwegs verlaufen rechts des Rheins in Hessen.
Von den reizvollen Fachwerkhäusern inmitten sanfter Hügellandschaften über die Burgen und Schlösser der Weser-Renaissance bis hin zu den größten Seeschiffen der Welt.
Von Haiger durch das Dilltal bis zur Lahn.
Bezaubernde Lieblingsplätze, idyllische Mittelgebirgs-Landschaften sowie Ausblicke, die das Herz berühren und eine Charakteristik die unterschiedlicher nicht sein kann:
„Willkommen auf dem Eder-Radweg“.
Der Radwanderweg verbindet Kassels Wahrzeichen, den Herkules im UNESCO-Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe, mit dem UNESCO-Weltkulturerbe Wartburg in Eisenach.
Fulda-Radweg - 260 km Flusswanderweg von Gersfeld/Rhön bis Bad Karlshafen
Die Flüsse-Tour - Eine beschauliche Fahrt über 202 km durch die Flusstäler von Lahn, Lauter, Lüder, Fulda von Biedenkopf bis Sinntal/Spessart.
Auf den Spuren des Spätlesereiters - 232 km von Rüdesheim/Rhein bis Tann/Rhön.
Von Dornröschen zu den Nibelungen - Rund 400 km durch ganz Hessen von Bad Karlshafen/Weser bis Hirschhorn/Neckar
Nordhessenroute Eder-Fulda-Werra - 240 km durch die traumhaften Landschaften Nordhessens von Willingen (Upland) bis Eschwege
Vom Waldecker Land ins Rheintal - Und wieder über 402 km von Nord nach Süd ducrh Hessen, von Diemelstadt/Diemel bis Lampertheim/Rhein
Von der Lahn zur Werra- Quer durchs Land von Limburg/Lahn bis Philippsthal/Werra (271 km)
Westerwald - Taunus - Bergstraße - Hessen im Westen vom Edertal durch Westerwald und Taunus zur Bergstraße - Eine abwechslungsreiche Tour ab Frankenberg/Eder bis Heppenheim/Bergstraße (271 km)
Vom Rhein zum Main - Von Worms/Rhein bis Obernburg/Main, d.h. von der Rheinebene zum Main an einem Tag (82km)
Weitgehend autofrei führt die Route auf zumeist asphaltierten Wegen durch die ebene Flusslandschaft des Lahntals.
Der Deutsche Limes-Radweg folgt dem Obergermanisch-Rätischen Limes, der seit Juli 2005 Welterbe der UNESCO ist und verbindet zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus der Römerzeit.
Durch drei Bundesländer auf den Spuren der beiden Königshäuser Oranien-Nassau.
Der Rhönradweg erschließt das Biosphärenreservat Rhön und führt durch die Länder Thüringen, Bayern und Hessen.
Der Stausee im Antrifttal gibt dieser Tour den Namen.
Entlang der Schwalm von der Quelle im Vogelsberg bis zur Mündung in die Eder. Der Schwalm-Radweg begleitet den Fluss von Schrecksbach über Willingshausen, Schwalmstadt, Neuental und Borken durch das Rotkäppchenland.
Auf 94 km führt der Weg mit Steigungen unter 3 % zu den Hochflächen des Naturparks Vulkanregion Vogelsberg.
Der Welterbe Radweg verbindet die im Dreiländereck Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz beheimateten Weltkulturerbestätten Lorsch, Speyer und Maulbronn
Die Saar-Mosel-Main-Route verläuft über 987 km von Westen nach Osten vorwiegend steigungsfrei an Flussläufen entlang. Mit ihrem Verlauf an bekannten Weinlagen entlang, ist sie die ideal Tour für Genießer.
Der Lahn-Eder-Radweg ist ein ca. 32 km langer Verbindungsweg zwischen den Flussradwegen an Lahn (Lahntalradweg) und Eder (Ederradweg).
Das Regionalpark Routennetz südlich des Mains
Südlich des Mains gibt es zahlreiche Regionalparkrouten. Diese durchziehen wie ein Netz die Freiräume zwischen den Städten, dem Stadtwald Frankfurt und dem Flughafen.
Das Wegenetz umfasst das gesamte Gebiet zwischen Ginsheim-Gustavsburg im Westen und Seligenstadt im Osten. Südlich sind die Städte Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach und Groß-Gerau angebunden.
Radrundweg von 32 km Länge durch die wunderschöne Mittelgebirgslandschaft des Westerwaldes.
Von Bad Hersfeld (Bahnhof) nach Schenklengsfeld auf der Trasse der ehemaligen Bad Hersfelder Kreisbahn.
Der 16 km lange 2-Burgen-Radweg verbindet zwei imposante Burgenanlagen im Odenwald.
Vorbei an den attraktiven Freizeitangeboten des Aartalsees.
4 ausgeschilderte Rundrouten für halb- bis ganztägige Touren.
Die Tour verbindet das Heilbad Herbstein mit der Vulkantherme und die Solequellen in Bad Salzschlirf.
Die Basalt-Tour führt rund 52 km inmitten des Vogelsberges durch das größte zusammenhängende Vulkangebiet des europäischen Festlands.
Der 46 km lange Beerfelder Rundkurs führt durch eine der schönsten und waldreichsten Landschaften des südlichsten Odenwaldes.
Die klassische Radroute führt Sie in die wie eine Perlenschnur aufgereihten Städte und Gemeinden entlang der Radstrecke, die eine Vielzahl kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
Zwischen der Altenburg bei Alsfeld und der Burg in Burg-Gemünden mit historischen Gemäuern am Wegesrand.
Radwege rund um den Edersee. Ein Teil der Ederseeradwege ist mit ER 11 ausgeschildert.
Die Tour erhielt ihren Namen vom Quellgebiet der Eifa, die auf halbem Weg zwischen Grebenau und Alsfeld am Auerberg entspringt.
Dieser alte Handelsweg ist die historische nördliche Zuwegung zum Taunusübergang "Eiserne Hand".
Verbindungsweg zwischen Burgen-Tour und Radfernweg R6 durch das liebliche Tal der Felda.
Radwanderweg auf einem Höhenrücken des Odenwaldes.
Der Gleenbach oder auch Klein genannt ist der Begleiter und Namensgeber auf dieser rund 10 km langen Tour.
Etwa 64 Kilometer ist die große Rundtour im Frankfurter GrünGürtel. Sie folgt dem ausgeschilderten GrünGürtel-Radrundweg, der auch in der GrünGürtel-Freizeitkarte eingetragen ist. Die Route führt - im Westen beginnend – durch das Niddatal, im Nordwesten über die Hügel des Berger Rückens bis auf 212 Meter hinauf und dann durch den Stadtwald im Süden zurück bis zur Niddamündung.
Unterwegs fahren Sie durch die Landschaften des Frankfurter GrünGürtels: Alte Wälder, Kräuterfelder, "steile" Berghänge mit Obstwiesen und ein weites Flusstal.
Ein 24 km langer Rundkurs sportlich ambitionierten Radler.
Folgen Sie den historischen Eisenbahnschienen ins Elbetal
Der Hoherodskopf-Steig führt vom Vulkanradweg zum Hoherodskopf (H: 764 m) und weiter in den Luftkurort Schotten mit seiner Fachwerkaltstadt.
Querverbindung zwischen den Fernradwegen R7 und R8 durch das reizvolle Kallenbachtal.
Von Kassel durch den Naturpark Habichtswald bis zum Edersee.
Der 27 Kilometer lange Kegelspiel-Radweg ist besonders bei Familien beliebt, hat kaum Steigungen und lässt sich mit weiteren überregionalen Radwegen sehr gut kombinieren, wie z. B. mit dem Rhön- bzw. Ulstertal-, Milseburg-, Nüsttal- und Haunetal-Radweg.
Auf den Spuren der Kelten auf zwei Radrundwegen im Wetteraukreis.
Der Radweg durch das Kerkerbachtal von Mengerskirchen im Westerwald nach Runkel an der Lahn folgt weitgehend der Trasse der ehemaligen Kerkerbachbahn.
Der Lossetal-Radweg folgt dem Lauf der Losse von Kassel bis Hessisch Lichtenau.
27 km radeln auf der Trasse der ehemaligen Rhönbahn.
Mountainbikeroute im Vogelsbergkreis, die sich aber bei trockenem Wetter auch mit einem Trekkingrad problemlos (abgesehen von einem kurzen Abschnitt) befahren lässt.
Von Schotten zur alten Residenzstadt Laubach.
Der Mümlingtalradweg bietet auf 75 km alles, was Radlerherzen höher schlagen lässt.
Namensgeber ist das Flüsschen Ohm das im Hohen Vogelsberg entspringt und in die Lahn bei Cölbe nahe Marburg mündet.
Von Schwalmstadt-Treysa zur Kreisstadt Homberg im Schwalm-Eder-Kreis.
Radeln von See zu See im Schwalm-Eder-Kreis.
Die insbesondere für Familien geeignete Radroute verläuft über eine Strecke von etwa 43 Kilometer im Landkreis Darmstadt-Dieburg
Von alten Dom und Kaiserstadt Fritzlar durch den Schwalm-Eder-Kreis nach Baunatal.
Der Radweg führt durch Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet, den Reinhardswald.
Rund um Dietzenbach.
Die Wetterau zwischen Friedberg und Münzenberg.
Unterwegs zwischen Mainspitze und Mönchbruch.
Durch den Taunus bei Idstein und Bad Camberg.
Unterwegs im Dieburger Land (45 km).
Durch das Ronneburger Hügelland.
Unterwegs im nördlichen Odenwald.
Unterwegs zwischen Herborn und Aartalsee.
Der rund 15 km lange Rundkurs bei Reichelsheim verläuft überwiegend auf asphaltierten Wirtschaftswegen.
29 km von der Salzbödequelle (440 m ü. NN) bei Hartenrod nach Odenhausen an der Lahn (165 m ü. NN) oder umgekehrt!
Eine leichte Radtour von Mücke-Flensungen (Radstation) in die Solmser Residenzstadt Laubach.
Von Wallau im Oberlahntal nach Niederweidbach am Artalsee oder umgekehrt (44 km).
Die "Mooser Seenplatte" ist ein einmalig schönes Naturparadies von hessenweiter Bedeutung.
21 km radeln im ehemaligen Jagdgebiet der Nibelungen.
Radeln auf einem prähistorischen Höhenweg im Odenwald.
Drei Dörfer innerhalb der Gemeinde Grebenhain, das sogenannte Steigertal, geben der Tour ihren Namen.
Der Ulstertalradweg ist seit Fertigstellung des Rhönradweges teil dieser Route, weist aber eine eigene Beschilderung auf.
Von Hartmannhain auf 540 m Höhe entlang der B275 nach Wächtersbach auf 140 m Höhe und umgekehrt - aber auch mit Shuttlebus.
Immer an der romantischen Weil entlang lockt der gut ausgebaute Freizeitweg Wanderer und Radfahrer zu längeren oder kürzeren Touren.
Von der Quelle bis zur Mündung des Neckars durch die Metropolregion Rhein-Neckar.
Begleiten Sie die Diemel auf 110 km Radweg von ihrer Quelle in Usseln bis zur Mündung in Bad Karlshafen.
Der Aartal-Radweg erschließt abseits von Straßen den sanfthügeligen Hintertaunus.
Erleben Sie den Odenwald mit seinen ausgedehnten, ursprünglichen Wäldern im Dreiländereck von Bayern, Baden-Württemberg und Hessen.
Unterwegs im unteren Maintal bei Seligenstadt (59 km).
245 km auf ehemaligen Bahntrassen durch Vogelsberg und Rhön
Baunatal per Rad für die ganze Familie
Durchs Hessische Ried zwischen Groß-Gerau und Kühkopf.
Die familienfreundliche Rundtour führt im nördlichen Teil durch den Goldenen Grund, im südlichen Teil durch das wildromantische Wörsbachtal.
Die 26 km lange Rundtour führt zur Korbacher Landwehr und Dalwigker Warte und bietet wunderschöne Ausblicke über die Umgebung.
Eine Regionalparkroute, nicht nur für Kinder…
Die Safariroute verbindet den Frankfurter Zoo mit dem Opel-Zoo in Kronberg. Von der Frankfurter Innenstadt kommend verläuft die Route Richtung Westen, teilweise durch den Frankfurter Grüngürtel. In Frankfurt-Nied trifft die Route die Nidda. Nun führt die Safariroute Richtung Taunus - über Sulzbach, Schwalbach bis zum Opel-Zoo in Kronberg.
Die Geschichte:
Was wäre eigentlich, wenn alle Zootiere aus dem Opel-Zoo in Kronberg und dem Frankfurter Zoo einen Ausflug unternehmen würden?
Ein tierisches Chaos? Nein, wahrscheinlich würde sich jedes Tier dort aufhalten, wo es seinen natürlichen Lebensräumen entspräche. Möglichkeiten bieten die vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft und die Freiräume der Region ja genug.
Damit alles seine Ordnung hat und in einem solchen Fall nichts passieren kann, sind vorsorglich schon mal besondere Schilder aufgestellt worden, für Tier und Mensch gleichermaßen. Man weiß ja nie, ob und wo sich die Zootiere aufhalten. Scheu sind sie allemal.
Die witzigen Tierhinweise sprechen vor allem die Jüngeren an. Wer will da nicht weiterradeln, um zu schauen, welch umherstreifendes Zootier als nächstes den Weg kreuzen könnte? Vielleicht an der ausgewiesenen Tigerliegewiese, am Elefantenüberholverbot oder an der niedrigen Unterführung bei der Giraffenumleitung?
Lernen kann man dabei viel: Über die Tiere und die Landschaft, in der sie sich wohl fühlen oder über das eine oder andere Verkehrsschild.
Aber auch Erwachsene kommen auf ihre Kosten.
Enlang des Rheinradwegs lässt sich mit der Themenroute "Rheinachse" die blauche Landschaft entlang des Rheins erradeln.
Von der Bergstraße radeln Sie in den Odenwald und fahren durch das Weschnitztal hinauf in den Überwald.
25 km Kulturlandschaft erwarten Sie, geformt über Jahrtausende von der Jossa, gestaltet vom Menschen in vielen Jahrhunderten.
Für Radler spielen Landesgrenzen keine Rolle – Mit einer Gesamtlänge von 58 km führt die Nassau-Wäller-Radrunde von Westerburg über Wallmerod nach Elz, von dort über Hadamar und Dornburg wieder zurück nach Westerburg.
Die Radroute führt meist entlang des Flüsschens Wieseck, ein Nebenfluss der Lahn. Auf der gesamten Strecke sind nur 100 Höhenmeter zu bewältigen, wer jedoch lieber bergab radelt sollte die Tour in Grünberg starten.
Der Lumda-Radweg verbindet die industriell geprägte Stadt Lollar mit der historischen Altstadt Grünberg. Die Radtour führt meist durch das idyllische und ländlich geprägte Lumdatal.
Die Radroute Kleebachtal führt von Gießen aus in den Süden des GießenerLandes und an den Rand des Taunus. Bei dieser Tour sind einige Höhenmeter durch ländlich geprägte Landschaften und kleine Orte zu bewältigen.
Der Lahn-Limes-Radweg verbindet als Rundtour das UNESCO-Weltkulturerbe Limes mit dem bei Radlern und Kanufahrern beliebten Lahntal.
Der Radweg Solmser Land verbindet die Residenzstädte Lich, Laubach und Hungen mit ihren Schlossanlagen zu einer Rundtour.
Die Traumstern-Route verbindet die Universtitätsstadt Gießen mit der 1200 Jahre alten Residenzstadt Lich mit einer Rundtour.
Eine ungewöhnliche Mischung aus Natur und Industrie im Frankfurter Westen.
Auf Rad- und Wanderwegen durch die Gemarkung der Gemeinde Fuldabrück.
Märchenhaft radeln auf der ehemaligen Bahntrasse von Schwalmstadt-Treysa nach Oberaula-Wahlshausen und weiter durch das Aulatal nach Niederaula zum Fulda-Radweg R1 und nach Bad Hersfeld. Der Bahnradweg Rotkäppchenland verbindet die märchenhafte Landschaft der Schwalm mit dem Fuldatal. Erleben Sie auf dem
von Schwalmstadt bis Niederaula faszinierende Ausblicke in Natur und Landschaft. Historische
Bahngebäude, Eisenbahnbrücken, Bahnzeichen und -schilder sind ebenso Hingucker wie moderne Kunstwerke am Wegesrand. Der weitere Ausbau von Schwalmstadt-Treysa bis Neustadt (Hessen) ist geplant.
Von Fronhausen nach Amöneburg.
Im Marburger Land zwischen Ohm und Herrenwald.
Radwege rund um den Edersee.
Radwege rund um den Edersee.
Radwege rund um den Edersee.
Radwege rund um den Edersee.
35 km langen Rundkurs durch das schöne Hinterland bei Biedenkopf.
Die Regionalparkroute Hohe Straße verläuft östlich von Frankfurt und damit auch im Osten des Regionalparks. Sie starten in Bergen-Enkheim und folgt von dort aus dem historischen Verlauf einer alten Handelsroute.
Als Höhenweg führt die Route durch weite Landschaft, in der man sich schnell ‘fern ab’ und dem Himmel näher fühlt. Spektakuläre Weitblicke nach allen Seiten beeindrucken. Zugleich verraten Ausblicke zur Frankfurter Skyline, zum Kraftwerk Großkrotzenburg und den wachsenden Siedlungen im Tal, wie nah der Ballungsraum Rhein-Main noch ist. Immer wieder überraschen weite Blicke.
Die 38 km lange Regionalparkroute Hohe Straße ist zwischen dem ‚Entrée Hohe Straße‘ an der östlichen Frankfurter Stadtgrenze und dem Bahnhof in Büdingen in beide Richtungen ausgeschildert. Sie bietet vielfältige Verknüpfungsmöglichkeiten, wie z.B. mit dem Frankfurter GrünGürtel-Radweg, der Regionalpark Niddaroute oder dem Mainradweg. Entlang der Strecke sind viele Stationen errichtet, darunter Rastmöglichkeiten, besondere Ausblicke, Leseecken und Spielmöglichkeiten für Kinder. Die Gestaltung mancher Station an der Route übersetzt die historischen Bezüge des Personen-, Waren- und Informationsaustauschs in die heutige Zeit und nimmt an besonderen Orten darauf Bezug.
Zwei Radrouten verbinden das größte Hessische Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue mit angrenzenden Rheinauen- und Riedlandschaften. Sie führen zu den naturkundlich, historisch und kulturell interessantesten Plätzen zwischen Rhein und Altneckarbett.
Zwei Radrouten verbinden das größte Hessische Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue mit angrenzenden Rheinauen- und Riedlandschaften. Sie führen zu den naturkundlich, historisch und kulturell interessantesten Plätzen zwischen Rhein und Altneckarbett.
Der rund 39 km lange Burgwald-Radweg - auch bekannt als radwanderLahn 5 - führt wahrlich ins Herz des Burgwaldes.
Über die Rhein-Weser-Wasserscheide hinweg verbindet der Ohm-Eder-Radweg nicht nur die beiden Flüsse Ohm und Eder miteinander sondern auch prächtige Fachwerstädte wie Kirchhain und Gemünden.
Von Biedenkopf nach Wetter.
Radrundweg auf den Spuren des Malers Otto Ubbelohde.
Von Hohensolms nach Ehringshausen.
Der Grünring umschließt als verbindendes Landschaftsband das engere Stadtgebiet Offenbachs und verläuft vom Main im Westen am Kaiserlei zum Main im Osten beim Stadtteil Bürgel.
Die 22 Kilometer lange Waldroute verspricht Spaziergängern und Radfahrern interessante naturkundliche und kulturgeschichtliche Entdeckungen.
Der etwa 4 km lange Industriebahnweg führt entlang der alten Trasse der Industriebahn und bietet an vielen Stellen die Möglichkeit der Begegnung mit der Industriegeschichte Offenbachs.
Der Bahntrassen-Radweg verbindet die Hansestadt Korbach mit dem Edersee
Die GleibergerLand-Tour verbindet die Burgen- Orte Vetzberg und Biebertal und das an Lahn und Seen gelegene Heuchelheim miteinander.
Die Kasseler Entdecker-Runde bietet die Möglichkeit, Kassel entlang der Stadtgrenzen zu erkunden.
Östlich von Frankfurt und damit auch im Osten des Regionalparks findet man die 24 km lange Regionalpark Ysenburgroute. Sie verläuft zwischen Langenselbold, mit dem gleichnamigen Schloss bis nach Büdingen.
Die Route führt in Nord-Süd Richtung durch Hügelland. Einen Hauch von Märchen verströmt die sanft wellige Landschaft im Schatten der der hoch aufragenden Ronneburg. Schon früh sieht man sie auf ihrem Basaltsporn thronen und lange Zeit des Weges bleibt sie weiterhin im Blick. Unterwegs auf der Ysenburgroute durchquert man eine Gegend, die seit dem 14. Jahrhundert durch das alte Adelsgeschlecht der Grafen und Fürsten von Ysenburg beherrscht und geprägt wurde.
Verschiedene Erlebnispunkte an der Route nehmen Bezug auf die Geschichte, den jeweiligen Ort oder laden zum Spielen, Rasten und Landschaft genießen ein. Die Ysenburgroute ist in beide Richtungen ausgeschildert und verbindet außerdem die Hohe Straße mit der zukünftigen Regionalpark Kinzigauenroute.
Die Bergstraßen-Radroute "naturnah" führt über romantische Wege an der grandiosen Kulisse der Bergstraßenhänge entlang und kann sowohl von Nord nach Süd als auch umgekehrt befahren werden.
Eine Tour durch den Lichtenfelser Norden mit sportlicher Herausforderung.
Entlang von Aar und Orke.
Erleben Sie Landschaft und Natur auf der Korbacher Hochfläche. Ohne größere Steigungen radeln Sie durch fünf Dörfer und zwei Naherholungsgebiete. Im Marbecktal warten Kalkmagerrasen mit seltenen Orchideen und ein Fluss, der einfach verschwindet.
Mit dem Rad quer durch die Metropolregion Rhein-Neckar
Entdecken Sie 2000 Jahre Bergbaugeschichte und wunderschöne Landschaften im Lahn-Dill-Bergland, Westerwald, Lahntal und Taunus
Die „Kuppenrhön-Tour“ führt Sie als Radrundtour durch die nördliche Kuppenrhön – rund um den Dreienberg und den Landecker, die beiden nördlichsten Erhebungen des Biosphärenreservats Rhön.
Der RadRundWeg Dreieich ist eine für Familen gut geeignete Freizeitradroute auf 32 km. Sie verläuft entlang der Gemarkung Dreieich auf vorwiegend autofreien Wald- und Wirtschaftswegen und erschließt alle fünf Stadtteile.
Rundkurs im Dieburger Land
Entlang der Gersprenz von Stockstadt am Main bis Reichelsheim im Odenwald.
Die GeoRadroute Ruhr-Eder verbindet auf 210 Kilometern das Sauerland mit dem Waldecker Land. Einerseits in den Tälern von Ruhr und Eder, andererseits viele Kilometer auf ehermaligen Bahntrassen.
Die Rhein-Main-Vergnügen Route 12 führt auf einem 52 Kilometern langen Rundkurs von Hanau über die Hohe Straße ins Kinzigtal, bevor die Route erneut in Hanau endet. Hierbei werden sowohl romantische Städte als auch Naturlandschaften durchquert. Zu den kulturellen Highlights der Route zählen die Städte Hanau, Erlensee und Rodenbach sowie Schloss Philippsruhe. Der Ausgangs- und Endpunkt der Route am Hanauer Hauptbahnhof ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen.
Die malerische Mittellandroute D4 führt Sie einmal quer durch die Republik, vom östlichsten zum westlichsten Punkt Deutschlands.
Diese rund 65 km lange Tour führt Sie von Breitenbach am Herzberg über Kirchheim und Heineberg ins beschauliche Spangenberg mit seinem Schloss.
Von Bebra im Nordosten Hessens fahren Sie auf dieser Route über Cornberg nach Sontra.
Von Alsfeld im mittelhessischen Vogelsbergkreis führt Sie diese Route über Niederjossa nach Wahlshausen.
Von Bad Hersfeld aus führt Sie diese Route zunächst bergaus nach Salzberg und dann wieder bergab nach Oberaula.
Die D-Netzroute 9 führt Sie vom Alpenvorland bis zur Norddeutschen Tiefebene einmal quer durch Deutschland. Nicht umsonst gehört sie zu den beliebtesten Fernradwegen.
Von Haunequelle bei Dietershausen gelangen Sie über Bad Hersfeld nach Morschen.
Der Linspher Radweg führt Sie kommen an historischen Bauwerken vorbei, wie dem Bromskircher Eisenbahnviadukt das über den Linspherbach und den Mühlengraben führt, vorbei an der Unteren Linsphermühle.
Wandert und radelt man auf dieser Strecke weiter, gelangt man bei Bromskirchen durch den sogenannten "Schlund", den ehemaligen - ca. 300 Meter langen - Bahntunnel der 1908 gebaut und für den Rad- und Wanderweg asphaltiert und beleuchtet wurde.
Hinweis: In den Wintermonaten vom 15. Oktober bis 01. April ist der Tunnel jedoch geschlossen.
Diese Route führt sie von Sontra über Friedewald bis nach Beeitenbach am Herzberg.
Mit dem Rad zwischen Mainspitze und Trebur zu spargelerzeugenden Betrieben und Restaurants mit leckeren Spargelgerichten
Mit dem Rad zwischen Walldorf und Büttelborn zu spargelerzeugenden Betrieben und Restaurants mit leckeren Spargelgerichten
Mit dem Rad zwischen Dornheim und Gernsheim zu spargelerzeugenden Betrieben und Restaurants mit leckeren Spargelgerichten
Der Radweg Deutsche Einheit ist ein Symbol für die Wiedervereinigung und das Zusammenwachsen unserer Infrastruktur. Er führt durch sieben Länder. Auf dieser knapp 1.100 km langen Strecke kann man an mehr als 100 historischen Orten die einzigartige Erfolgsgeschichte unserer Wiedervereinigung hautnah erleben – und gleichzeitig mit neuesten Innovationen in die Zukunft blicken.
Zwischen dem Sinclair-Haus in Bad Homburg und dem Goethehaus in Frankfurt verläuft der 22 Kilometer lange Hölderlinpfad, welchen der Schriftsteller vor gut 200 Jahren regelmäßig zurück gelegt haben soll, um seine Geliebte zu treffen.
Erleben Sie auf unserer neuen Rundroute die weitläufigen und vielfältigen Naturräume, in denen es zahlreiche Tier- und Pflanzenarten zu entdecken gibt und die Ihnen Erholung spenden. Außerdem bieten sich auf der Strecke immer wieder interessante Ein- und Ausblicke in unser Stadtgebiet.
Usingen, die alte Residenz- und Kreisstadt im Buchfinkenland, liegt inmitten des schönen Taunus. Rund um das kleine Städtchen bietet die malerische Landschaft des Mittelgebirges ein perfektes Terrain für Entdeckungen der verschiedensten Art.
Der Usatal-Radweg führt Sie auf einer reizvollen Strecke von der ehemaligen Residenzstadt Usingen entlang des Flüsschens Usa mit seinen vielen alten Mühlen durch eine unberührte Landschaft aus Fluss, Ufer, Wald und Wiesen bis nach Friedberg.
Vier historische Städte zwischen Lahn und Vulkan laden zum Entdecken, Entschleunigen und Erfahren ein
Auf etwa 60 Kilometern können Familien mit dem Fahrrad die schönsten Ecken des Rieds oder historische Orte erkunden. Weil die Route auch durch die Kommunen führt, bietet sich eine Einkehr in Eiscafés und Gastwirtschaften für die Radler an.
Der Wiera-Wohra-Radweg verbindet die Orte Neustadt (Hessen) und Gemünden sowie das Tal der Wiera mit dem der Wohra. Die Tour führt landschaftlich reizvoll über land- und forstwirtschaftliche Wege und ist besonders für E-Bikes und Trekkingräder geeignet.
Die Schleife führt von der Hauptroute des Radweg Deutsche Einheit zur Radstätte Point Alpha - einem der ehemals wichtigsten Beobachtungesstützpunkte der US-Streitkräfte in Europa.
Der "Bettenradweg" verbindet auf 23 km Glauburg-Stockheim mit Gedern-Ober-Seemen. Er verläuft über asphaltierte und geschotterte Feld- und Waldwege und bietet zahlreiche Punkte mit herrlicher Aussicht. In Kombination mit dem Vulkanradweg ist eine perfekte Tagestour auf 45 km möglich. Als Startpunkt empfiehlt sich Glauburg-Stockheim (Bahnhof) und von dort sanft bergan über den Vulkanradweg nach Ortenberg und weiter bis Gedern. Hier bieten sich zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Im Gederner Ortsteil Ober-Seemen zweigt dann der Bettenradweg vom Vulkanradweg ab. Es geht über Wenings und Bindsachsen, abseits von Straßen über sanfte Höhenzüge - Fernblick in Richtung Taunus und Frankfurter Skyline inklusive! Nach der Durchquerung des Waldgebietes "Betten" erfolgt eine kurze steile Abfahrt nach Bleichenbach und von dort zurück zum Ausgangspunkt.
Der Chattengau-Fulda-Weg ist ein 55 km langer Radwanderweg von Schauenburg-Elmshagen über Niedenstein, Felsberg (Hessen), Melsungen und Spangenberg nach Schnellrode.
Lernt bei der 13 km langen und abwechslungsreichen Seeumrundung den Diemelsee mit all seinen Facetten vom Rad aus kennen. Diese erlebnisreiche und besonders familienfreundliche Radrundtour ist auch für Kinder gut geeignet. Highlights des Rundweges sind der naturbelassene Teil zwischen dem Campingplatz “Hohes Rad” und dem Naturschutzgebiet Diemelsee.
Grenzenloses Radfahrvergnügen mit Panoramablicken.
Die neue 38 km lange PanoRadelTour Diemelsee bindet alle Ortschaften der Ferienregion Diemelsee an die Stadt-Land-See Tour Diemelsee und den mit 4-Sternen zertifizierten Diemelradweg an. Durch die Rundtour sind alle Lebensmittelmärkte, Bäckereien, Metzgereien, Freizeiteinrichtungen und Sehenswürdigkeiten für Einheimische und Gäste bequem mit dem Fahrrad zu erreichen. Die Tour kann über die Kreisstraße 72, von Sudeck nach Rhenegge, in zwei ca. 20 km lange Rundtouren aufgeteilt werden.
Die neue 31 km lange Stadt-Land-See Tour verbindet den Diemelsee mit der Kreis- und Hansestadt Korbach auf direktem Wege.
Für Radfahrer sind die Ferienregion Diemelsee und die Hansestadt Korbach ein lohnendes Ausflugsziel. Die gut ausgeschilderte Stadt-Land-See Tour führt euch durch die idyllische Landschaft des nordwestlichen Teils des Waldecker Landes.
Die Korbacher Altstadt wird seit vielen Jahrhunderten aufrechtgehalten und ist durch die mächtigen gotischen Hallenkirchen geprägt. Der doppelte Stadtmauerring mit mittelalterlicher Befestigungsanlage, steinerne Lagerhäuser, schmucke Fachwerkhäuser und das Rathaus erzählen aus der Vergangenheit. Tauchen Sie ein in die über tausend Jahre alte Stadtgeschichte. Weitere Tipps: – sehr schöne Altstadt mit schmucken Fachwerk – ruhige Fußgängerzone die zum Einkaufen einlädt – Wolfgang-Bonhage-Museum – Geofoyer Kalkturm Korbach – Altstadtführungen
Willkommen im größten Ortsteil der Ferienregion Diemelsee!
Genießt die 12 km lange Rundtour rund um Adorf, dem Mittelpunkt der Gemeinde Diemelsee.
Auch wenn Willingen im bergigen Sauerland liegt, heißt das nicht automatisch, dass Radler ständig bergauf fahren müssen. Der bekannte Urlaubsort Willingen (Upland) bietet Freizeitangebote, Einkaufs- & Einkehrmöglichkeiten in Hülle und Fülle. Aber auch Ruhe und Erholung findet ihr auf den Hochheideflächen des Ettelsberges, den ihr bequem mit einer der modernsten Kabinenseilbahnen Deutschlands „erklimmen“ können. Weitere Tipps: – Kabinenseilbahn und Hochheideturm – sehr lebhaftes Nachtleben mit vielen Einkehrmöglichkeiten – Führungen auf die Mühlenkopf-Skisprungschanze – Eissporthalle, Kletterhalle, Sommerrodelbahn – Kart- & Bowlingcenter, Fantastic Room 3-D Golf, Wild- & Freizeitpark u.v.m
Der Grüne Ring Hanau verläuft über knapp 60 km um die Geburtsstadt der Brüder Grimm und verbindet dabei 13 Naturschutzgebiete entlang der Route.
Die Radroute ist beidseitig beschildert und führt von Büdingen über Ronneburg, Gelnhausen und Bad Orb nach Lohr am Main, wo die Spuren des Mittelalters an vielen Stellen bis heute allgegenwärtig sind.
Der 21km lange Hohenroda-Radweg bietet sich als Ergänzung zur Kuppenrhön-Tour an.
Die Route verläuft auf Rad- und Wirtschaftswegen und nur vereinzelt auf wenig befahrenen Landstraßen.
Der Haunehöhen-Radweg ist eine abwechslungsreiche Rundstrecke, die insbesondere für E-Bikes geeignet ist.
Der 16 km lange Quellenrundweg führt entlang des Radler-Rastplatzes „Königsquellenpark“ durch „Hessens schönsten Garten“ mit Wilde- und Bornebachtal, durch das Helenental sowie die Bad Wildunger Stadtteile Reinhardshausen und Reitzenhagen. Entlang der Strecke laden gastronomische Betriebe zum Verweilen ein.
Diese Rundroute führt einmal um die Kirschenstadt Witzenhausen, einem der ältesten Kirschanbaugebiete Deutschlands.
16 km lange Rundtour rund um Willingen über Stryck, Aartal, Schwalefeld und Pionierbrücken
Diese Rundtour führt von Willingen aus auf einer Länge von 19 km über Usseln, Hemmighausen und Eimelrod wieder zurück nach Willingen
Die Tour führt auf einer Länge von 25 km von Willingen über Wakenfeld nach Schwalefeld und mündet schließlich in die Genussradeltour Willingen 1
Frankfurt am Main: Zeitzeugen für den Aufbruch in eine "neue Zeit".
Frankfurt am Main: Wasser und Wald in unserer Stadt
Niddatal-Assenheim, Friedberg, Bad Nauheim
Entlang an Dill und Roßbach
Frankfurt am Main: Historische Gärten wohlhabender Bürger des 18. und 19. Jahrhunderts.
Frankfurt am Main: Boote und Baden in unserer Stad
Usingen, Ober-Mörlen, Bad Nauheim
Nidda, Echzell, Wölfersheim, Bad Nauheim
Oberursel, Bad Homburg, Friedrichsdorf, Rosbach, Bad Nauheim
Radrundweg Rund um Langen
Rundtour von 200 km durch die GrimmHeimat Nordhessen.
Durch das Fuldatal, Solzbachtal vorbei an der historischen 1200 jähr. Linde in Schenklengsfeld und Wasserburgruine in Friedewald.
Durch das Werratal im Land der weißen Berge vorbei an der historischen Wasserburg in Friedewald, Nadelöhr und Abstecher zur Wüstung Hammundeseiche im Seulingswald.
Durch das Richelsdorfer Gebirge, Wildecker Tal zum Rhäden mit Beobachtungsmöglichkeit einer Vielzahl heimischer Vögel.
Durch die thüringische Ebene des Werratales und zum Rhäden mit Beobachtungsmöglichkeit einer Vielzahl heimischer Vögel.
Durch das Ulfetal, Fuldatal vorbei am Naturschutzgebiet Forbachsee zur historischen Fachwerkstadt Rotenburg a. d. Fulda und den Breitenbacher Seen in der Fuldaaue zwischen Bebra und Breitenbach.
Durch das Richelsdorfer Gebirge, Fünf Linden, Ibatal, Ulfetal vorbei am Ronshäuser See.
Durch das Richelsdorfer Gebirge, Wildecker Tal, Ulfetal, Ibatal mit Friedrichshütte vorbei an den Fünf Linden im Richelsdorfer Gebirge.
Durch das Werratal im Land der weißen Berge vorbei an der historischen Wasserburg in Friedewald, 1200 jähr. Linde in Schenklengsfeld, Solzbachtal, Fuldatal und Ulfetal.
Durch das Ulfetal, Fuldatal vorbei am Naturschutzgebiet Forbachsee, historischen Fachwerkstadt Rotenburg a. d. Fulda, Beisetal, Fuldatal, Kloster Haydau in Morschen und den Breitenbacher Seen in der Fuldaaue zwischen Bebra und Breitenbach.
Durch das Ulfetal zum Naherholungsgebiet Breitenbacher Seen in der Fuldaaue zwischen Bebra und Breitenbach.
Durch das Ulfetal, Fuldatal vorbei am Naturschutzgebiet Forbachsee zum Storchensee bei Rotenburg a. d. Fulda und den Breitenbacher Seen in der Fuldaaue zwischen Bebra und Breitenbach.
Durch das Ulfetal, Ibatal zur Friedrichshütte zwischen Ronshausen und Iba.
Durch das Ziebachtal, den Seulingswald vorbei an den Sechs Buchen und den Kräutergarten oberhalb von Weiterode und Ulfetal.
Durch das Werratal im Land der weißen Berge vorbei an der historischen Wasserburg in Friedewald, Kothebachtal, Solzbachtal, Fuldatal und Ulfetal.
Durch das Werratal im Land der weißen Berge vorbei am Landecker Berg, der historischen 1200 jähr. Linde in Schenklengsfeld, Solzbachtal, Fuldatal und Ulfetal.
Durch das Ulfetal, Fuldatal, Blankenheim, Breitenbach zum Naherholungsgebiet Breitenbacher Seen in der Fuldaaue zwischen Bebra und Breitenbach.
Hess. Lichtenau - Fürstenhagen - Eschenstruth - Helsa - Oberkaufungen - Niederkaufungen - Kassel
Söhrewald-Wellerode - Vollmarshausen - Lohfelden - Kassel
Melsungen - Röhrenfurth - Lobenhausen - Wagenfurth - Guxhagen - Guntershausen - Dennhausen - Bergshausen - Kassel
Gudensberg - Dissen - Haldorf - Grifte - Guntershausen - Dennhausen - Bergshausen - Kassel
Bad Emsta-Sand - Martinhagen - Breitenbach - Hoof - Elgershausen - Baunatal (Sportpark) - Kassel
Dörnberg - Weimar - Heckershausen - Obervellmar - Niedervellmar - Kassel
Immenhausen - Hohenkirchen - Obervellmar - Niedervellmar - Kassel
Hann. Münden - Wilhelmshausen - Wahnhausen - Kassel
Bad Wildungen, Braunau, Odershausen, Reinhardshausen
Reitzenhagen, Anraff, Affoldern, Rebach, Bringhausen, Spicke, Albertshausen
Hundsdorf, Armsfeld, Bergfreiheit, Odershausen
Bad Wildungen, Wega, Bergheim, Affoldern, Kleinern, Spicke, Albertshausen
Bad Wildungen, Wega, Anraff, Altwildungen, Reitzenhagen
Bad Arolsen, Volkmarsen
Ortsteile Helsen, Wetterburg, Braunsen und Mengeringhausen
Von Melsungen ausgehend durch das Fulda - und Pfiefetal führt die Rundtour über Spangenberg, Morschen, Malsfeld zurück nach Melsungen
Eltville, Kiedrich, Hattenheim
Eltville, Erbach, Hattenheim
Naumburg, Ippinghausen
Naumburg, Leckringhausen, Volkhardinghausen, Braunsen, Wetterburg, Lütersheim, Viesebeck, Gasterfeld, Wolfhagen, Altenstädt
Naumburg, Ellenberg, Altendorf, Züschen, Geismar, Mandern, Wega, Affoldern, Waldeck, Netze
Naumburg, Altenstädt, Balhorn, Bad Emstal - Sand, Merxhausen, Kirchberg, Riede, Elbenberg, Naumburg
Bingen, Ockenheim, Gau-Algesheim, Ingelheim am Rhein, Oestrich-Winkel, Geisenheim, Rüdesheim
Rund 70% der Route führt über die Original Rennstrecke des Bilstein Bike Marathon.
Einmal um den Schwarzenberg bei Großalmerode
Eine abwechslungsreiche Streckenführung mit eindrucksvollen Fernblicken. Meist auf Forst- und Waldwegen geführt, ist jedoch der Anspruch an die Kondition der Strecke nicht zu unterschätzen.
Eine abschnittsweise technisch anspruchsvollen Rundstrecke, die überwiegend aus wunderschönen Singletrails besteht.
Eine technisch und konditionell einfachere Tour, die sich gut mit der Gras-Ellenbacher Tour erweitern lässt.
Eine "Sportbikertour" mit Anspruch und Flair über zwei Schlösser und den Melibokus.
Eine homogene Streckenführung mit eindrucksvollem Naturerlebnis und teils technisch wie konditionell anspruchsvollen Trailpassagen am Götzenstein.
Eine abwechslungsreiche Tour mit konditionellem Anspruch. Knackige Anstiege, rasante Abfahrten und urige Trails. Gute Kombinationsmöglichkeit mit der MTB-Tour Mömlingen (Mö 1).
Eine abwechslungsreiche Strecke, sportliche Strecke mit schönen Rast- und Einkehrmöglichkeiten.
Die Strecke verläuft zu ca. 15% auf schönen Trails, ca.10% auf naturfesten Feld- und Waldwegen, 10% auf Asphalt und der Rest auf Schotterwegen.
Rund ums Fischbachtal bietet die anspruchsvolle Strecke viel Abwechslung und herrliche Ausblicke.
Herrliche Ausblicke sowie konditionelle und fahrerische Herausforderungen kennzeichnen die Strecke.
Diese Tour ist die ideale Strecke für Mountainbike Einsteiger, für Familien oder die landschaftlich reizvolle „Feierabendstrecke“ zum lockeren Tagesausklang für Mountainbiker.
Konditionell anspruchsvolle, über vier Täler führende Strecke, die mit dem Streckennetz des Naturparks Neckartal Odenwald sowie der MTB-Tour Abtsteinach (A 1) und Breuberg (Bb 1) verbunden ist.
Eine erlebnisreiche und flüssige Rundstrecke mit tollem Naturerlebnis und attraktiven Einkehrmöglichkeiten.
Eine abwechslungsreiche Strecke mit knackigen Anstiegen und schönen Trails mit direkter Verbindung zur MTB-Rundstrecke Breuberg (Bb 1).
Ein intensives Naturerlebnis mit einmaligen Ausblicken und sehr abwechslungsreicher Strecke. Gute Verknüpfungsmöglichkeit mit den angrenzenden Strecken von Fürth, Wald-Michelbach, Rimbach und Gras-Ellenbach.
Die ideale Feierabend-Tour zum Genießen rund um die Starkenburg und Krehberg.
Im Herzen von Höchst, am Montmelianer Platz, beginnt die Tour.
Den Biker erwartet eine technisch und konditionell schwere Strecke. 60% des Rundkurses verlaufen auf befestigten Wegen, meist um die steilen Auffahrten zu meistern. Die restlichen 40% sind Naturwege und Trails.
Die Rundstrecke ist geprägt von einer abwechslungsreichen Landschaft mit eindrucksvollen Ausblicken.
Die Strecke teilt sich in 51% Trails, 20% Waldwege, 20% Schotterwege und 9% Asphalt auf. Die meisten Trailstrecken verlaufen bergab und versprechen viel Fahrspaß.
Die Strecke teilt sich in 15% Trails, 18% Feld- und Waldwege, 50% Schotterwege und 17% Asphalt auf und ist sehr gut für MTB-Einsteiger sowie für eine schnelle Feierabendrunde geeignet.
Konditionell anspruchsvolle, weitreichende Strecke mit vielen Höhenmetern, die zu bewältigen sind und die am Ende mit einer langen Abfahrt von der Tromm belohnt.
Grandiose und konditionell anspruchsvolle Tour mit drei Einstiegsmöglichkeiten und dem Melibokus als Highlight.
Die Rundstrecke ist geprägt von wiederkehrenden, kurzen Anstiegen und Abfahrten, der typischen Charakteristik des vorderen Odenwalds.
Eine Tour mit herrlichen Ausblicken rund um den Trommrücken und guten Kombinationsmöglichkeiten mit der Fürther, Wald-Michelbacher, Hammelbacher und Mörlenbacher Strecke.
Eine technisch einfache Tour auf Abschnitten der Siedelsbrunner MTB-Marathon-Strecke die man konditionell aber nicht unterschätzen sollte.
Eine Rundstrecke mit Blick auf den Main.
Eine Rundstrecke rund um Bernsbach mit mittleren Konditionsanforderungen.
Die "Bieber Acht" und das "Bieberpfädchen" dominieren diese Strecke. Zusätzlich können Sie die historischen Verkehrswege, Birkenhainerstraße und Eselsweg, begutachten.
Start: Biebergemünd-Roßbach, Länge: 21,0 km
Die Tour verlangt keine erhöhten fahrtechnischen Anforderungen. Sie verläuft weitestgehend auf Forstwirtschaftswegen, hat aber auch ein Schmankerl zu bieten.
Start: Biebergemünd-Roßbach, Länge: 26,6 km
Die landschaftlich schön gelegenen Hirschbornteiche, die Auffahrt nach Alsberg, der Eselsweg, der Söhlchesweiher sowie der Orber-Grenzweg sind herausragende Merkmale dieser Tour.
Start: Salmünster, Länge: 27,1 km
Die Strecke führt am Hutten-Schloss und unterhalb der Ruine Stolzenberg vorbei zum Kinzigtal-Stausee. Sie verläuft größtenteils auf Forstwirtschaftswegen.
Start: Bad Soden, Länge: 27,1 km
Reizvolle Täler, Berge mit einem herrlichen Fernblick sowie ausdrucksstarke Wälder bestimmen den Charakter dieser Tour.
Start: Mernes, Länge: 31,8 km
Die Strecke verläuft überwiegend auf asphaltierten und geschotterten Wegen und wird kurzzeitig von Wald- und Wiesenwegen unterbrochen.
Start: Steinau an der Straße, Länge: 38,8 km
Die Ausläufer der vorderen Rhön und der Übergang in den Spessart prägen landschaftlich diese Tour. Die Strecke führt größtenteils auf geschotterten und asphaltierten Wirtschaftswegen.
Start: Schüchtern, Länge: 37,5 km
Auf den ersten Blick scheint die Tour keine hohen Ansprüche an die Fahrtechnik zu stellen.
Start: Schlüchtern, Länge: 37,2 km
Die Ausläufer der Rhön mit ihrer offenen Struktur gestalten die Sinntalrunde. Die Tour besteht auch aus asphaltierten Wegen sowie Wiesenwegen.
Start: Strebfritz, Länge: 35,8 km
Die "Challenge kurz“ ist eine sportliche Tour. Sie entspricht in großen Teilen der Streckenführung, wie sie bei der alljährlich stattfindenden Spessartchallenge gefahren wird.
Start: Bad Orb, Länge: 35,2 km
Kulturelle und geschichtliche Stätten in den Gemarkungen Bad Orb und Biebergemünd begleiten diese Tour.
Start: Bad Orb, Länge: 27,8 km
Der Name sagt es schon, diese Tour führt durch herrliche Talabschnitte hinauf zum „Horst“, der höchsten Erhebung Bad Orbs. Die Tour hat viele Waldpfade und leichte Schotterwege.
Start: Bad orb, Länge: 29,2 km
Die Tour verlangt keine besonderen fahrtechnischen Anforderungen. Sie verläuft weitestgehend auf asphaltierten und geschotterten Wegen.
Start: Bad Orb, Länge: 19,6 km
Ob zur Arbeit oder in der Freizeit, die Routen des Regionalparks lassen sich sowohl für einen täglichen Weg als auch für den Ausflug mit der ganzen Familie nutzen.
Am Landgut Faßdorf vorbei, über den Seulingswald in das Fuldatal vorbei am Naturschutzgebiet Forbachsee zur historischen Fachwerkstadt Rotenburg a. d. Fulda und den Breitenbacher Seen im Fuldatal zwischen Bebra und Breitenbach.
Zum GrünGürtel-Fahrradtag auf 70 km rund um die Stadt. An der Strecke 18 Stationen zum Stempel sammeln und gewinnen. Jeder Teilabschnitt ist möglich, Start beliebig, fahren so weit man will.
Flach und hügelig, überwiegend asphaltiert, Ausschilderung gut, abschnittsweise, leicht sportlich
Zunächst lange Zeit flach, gut ausgebaut und familientauglich. Am Ende des Wetschaftstals bergig. Gute Ausschilderung.
Erst gemütliche 30 Kilometer entlang der Fulda, ab Hann. Münden Steigungen durch längere Waldpassagen, dann bergig, Wegweisung in der 2. Hälfte regional, auch kurze geschotterte Abschnitte, 2. Hälfte sportlich
Radeln Sie eine Woche durch die GrimmHeimat Nordhessen und das Rotkäppchenland. Entdecken Sie den Bahnradweg Rotkäppchenland, den Schwalm-Radweg, den Fulda-Radweg und den Eder-Radweg.
Landschaftlich reizvolle Strecke, die von der Quellen- und Festspielstadt Bad Vilbel durch den Hinter-Taunus bis zum Freilichtmuseum „Hessenpark“ oder zum Landgasthof „Talmühle“ bei Neu-Anspach führt. Für Familien mit Kindern ist der Freizeit- und Vergnügungspark „Lochmühle“ im Köpperner Tal ein lohnendes Ziel. Im Verlauf der Tour werden hübsche Städtchen mit historischem Stadtkern berührt oder durchquert. Die Strecke von Bad Vilbel bis Köppern führt durch Wiesen und Felder mit sehr schönem Fernblick auf den Taunus mit dem Feldberg und auf die westliche Wetterau. Im Köpperner Tal durchfährt man Waldgebiete etwas oberhalb des Erlenbachs, bevor man an der Lochmühle in das Usinger Becken mit den Städten Wehrheim und Usingen kommt. Die Strecke von Wehrheim bis zum Hessenpark bzw. zur Talmühle wird als Stahlnhainer Grund bezeichnet. Hier durchfährt man ein von Wiesen und Weiden geprägtes Pferdeland, das vom Taunus überragt wird. Die Strecke verläuft überwiegend entlang des Erlenbachs, der oft seinem natürlichen Bett folgen darf und den Eindruck eines unverfälschten, ursprünglichen Bachlaufs vermittelt.
Die Radtour auf der Deutschen Märchenstraße startet in Hanau, der Geburtsstadt der Brüder Grimm. Die 1. Etappe verläuft auf 60 km entlang der Kinzig über das historische Gelnhausen nach Steinau an der Straße.
Zunächst allmählich ansteigend, dann hinab ins Wohratal. Ab Halgehause langer Anstieg über Haina bis auf 510 Höhenmeter. Kurz vor Hüttenrode Abfahrt nach Bergfreiheit; erneuter Anstieg. Ab Lennkopf überwiegend bergab oder eben.
Erst flach entlang dem R 5 bis zum Eder-Stausee, über die Staumauer, dann hoch nach Waldeck, weiter ein Stück Edersee-Bahntrasse, danach bergig
Überwiegend bergig, lokale Wegweisung, auch längere geschotterte Abschnitte, sportlich herausfordernd
Erst Anstieg, dann hügelig mit Abfahrt zum Diemeltal, danach Bahntrasse nach Bad Karlshafen
4-Sterne-Weserradweg, sehr gut ausgebaut, sehr gute Beschilderung,
familientauglich
Rund um den idyllisch gelegenen Diemelsee ist diese Tour für "Rouleurs" ein Genuss
Tour zum Einrollen durch die traumhaft schöne Landschaft des Hochsauerlandes
Durch das Upland mit seinen Bergen, Wäldern und sanft schwingenden Wiesentälern
Schöne Halbtagestour mit knackigen 1.050 Höhenmetern
Erster Abschnitt bis Freiensteinau stark ansteigend und geschottert, nicht ausgeschildert, für sportliche Radler oder mit Pedelecs, danach besser; Alternative Straße L 3178 von Steinau nach Freiensteinau, allerdings Autoverkehr
Kappengraben bis zum Waldrand. Im Wald fährt man dann nach 500 m links bergab, durch das Röllbachtal, zum Usatalradweg/R6 . Es gibt auch die Möglichkeit im Wald geradeaus über Kransberg auf den Usatalradweg zu gelangen. Dem Usatalradweg bis zum Ortsausgang von Obermörlen folgen. An der Kapelle geht es nun links bergan in Richtung Steinfurth. Nach 1,5 km biegt man nach der Eisenbahnbrücke rechts ab und unterquert die A5. Direkt danach rechts ab und die Römerhöfe queren bis zur B3. Jetzt geht es rechts in Richtung Steinfurth. Die Aufzeichnung der Tour verläuft über Oppertshofen und dann weiter nach Steinfurth, um das Naturschutzgebiet Riedwiese (Störche) sehen zu können. In Steinfurth gibt es verschiedene Rosengärtnereien, das Rosenmuseum und
Verpflegungsmöglichkeiten, wie z.B. den Hinnerbäcker (Stammhaus) mit Roseneis und Rosencappuccino. Über Bad Nauheim geht es wieder auf Obermörlen zu. Am Ortseingang, in Höhe der Kapelle, links abbiegen in Richtung Winterstein. Unweit der Autobahnraststätte fährt man rechts bergan zum Gasthaus Winterstein. An der Gaststätte vorbei geht es zum Forsthaus und dann links in die Wehrheimer Bahn. Hier fährt man ins Bizzenbachtal und bergab über das Schwimmbad bis zur Wehrheimer Mitte zurück. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) ), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Die Route ist am Friedhof Richtung Ober-Mörlen ausgeschildert. Nach dem Parkplatz Schlink, der Radwegebeschilderung Ober-Mörlen folgend, quert man die Kreisstraße und gelangt in den Wald Richtung Kransberg. An der ersten Wegkreuzung biegt man nach links ab und fährt bergab ins Röllbachtal. Am Ende des Tals stößt man auf den Usaradweg. Man folgt ihm bis zum Sportplatz in Ober-Mörlen. Hier biegt man rechts ab und quert den Ort bis zum Usa-Center. Bergauf führt der Weg Richtung A5/Raststätte Wetterau. An der Unterführung hält man sich rechts bergauf Richtung Winterstein. Im heutigen Naturschutzgebiet (ehemaliges Militärübungsgelände) geht es links bergab Richtung A5 . Im Wald fährt man parallel zur A5, immer weiter bis zur Ockstädter Unterführung. Man biegt rechts ab, an der Gasdruckstation vorbei führt der Weg weiter in Richtung Köppern (Kapersburgsiedlung). Nach Querung der Kreisstraße geht es durch die Siedlung in Richtung Tennisplatz. Von hier aus kann man entweder an der Taunusbahn entlang durch den Wald oder wie aufgezeichnet, den Radweg durch das Köpperner Tal Richtung Wehrheim folgen. Über die Lochmühle und den Bahnhof gelangt man wieder zur Wehrheimer Mitte. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Die Tour führt über die Usinger Straße und den Kappengraben in Richtung Kransberg. Von dort erreicht man den Usaradweg und den R6. Diesen befährt man nun bis zur Ortseinfahrt Butzbach. Die Rückfahrt führt über Fauerbach. In der Ortsmitte weist ein Apfelsymbol nach rechts den Weg in Richtung Ziegenberg. Dieser Abschnitt ist der landschaftlich schönste Bereich der Tour. In Ziegenberg biegt man vor der Araltankstelle links ab und erreicht wieder den Usaradweg. Durch das Röllbachtal geht es erneut auf die Kransberger Strecke und somit zurück zur Wehrheimer Mitte. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Für die Anreise zum Freilichtmuseum Hessenpark bietet es sich an, die öffentlichen Verkehrsmittel und das Rad zu kombinieren. Vom Bahnhof in Neu-Anspach erreichst man den Hessenpark bereits nach einer Strecke von etwa 4 Kilometern. Zudem kann das Rad im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) ohne Aufpreis auf Dein reguläres Ticket im Bus, U-, S- oder Regionalbahn mitgenommen werden. So erreicht man entspannt und klimaschonend den Hessenpark und kombiniert die Anreise mit einer schönen
Radtour durch die Natur des Taunus.
E-Biketouren zeichnen sich durch längere Strecken und Höhenunterschiede von mehr als 400 m aus. Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Über die Straße Am Stadttor fährt man am Alten Rathaus vorbei Richtung Schwimmbad. Dann bergauf am Munitionslager entlang fahren. Ca. 200m nach dem
Munitionsdepot, den zweiten Weg links abbiegen. Es geht auf dem mit einem X gekennzeichneten Weg ungefähr 1 km bergauf. Am nächsten Querweg rechts halten, bis der Hühnerpfad erreicht wird. Hier ein kurzes Stück links bergan fahren. An der nächsten Kreuzung geht es rechts bis zum Quarzitbruch. Rechterhand um den Bruch fahren. Nach ca. 200m links in den Johannesweg einbiegen und diesem bis zum Aussichtspunkt oberhalb des Steinbruchs folgen. Hier hat man einen wunderschönen Blick ins Rhein-Main-Gebiet, sowie Richtung Odenwald und Spessart. Linkerhand geht es auf dem Johannesweg den Wellenberg hinauf. Anschließend führt der Hühnerpfad zur Kapersburg. Den Kapersburgweg bergab fahren bis zur Abzweigung nach Pfaffenwiesbach. Das Bachtal hinab fahren, links durch die Kleingärten und schließlich dem Fahrradschild nach Wehrheim folgen. An der Schlink die Wehrheimer Straße überqueren. 100m geradeaus, dann links hinab durch die Straße Am Ried bis in die Wehrheimer Altstadt fahren. Hier gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Im nördlichen Odenwald im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald liegen die Abwechslungen dicht beieinander und zeigen auf, was charakteristisch für den gesamten Odenwald ist. Enge Täler, mal dicht bewaldet, dann wieder saftig-grüne Wiesen, kräftigen Aufstiegen folgen ebensolche Abstiege, dazwischen eröffnen sich Weitblicke über Höhen und in weite Täler. In diese landschaftlichen Reize fügen sich jede Menge kulturelle Sehenswürdigkeiten, von denen die eine oder andere vielleicht als „Geheimtipp“ bezeichnet werden kann.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Die Radtour führt am Wehrheimer Schwimmbad vorbei in Richtung Köppern. Nach dem Munitionsdepot erreicht man nach einer längeren Abfahrt das Hinweisschild Bestattungswald. Hier fährt man links durch den Wald in Richtung A5. Kurz vor der Autobahnunterführung geht es links bergan, immer parallel zur Autobahn. Vielfach ergibt sich ein interessanter Ausblick in die Wetterau. An der Ockstädter Brücke wendet sich die Route aus Hör - und Sichtweite der Autobahn fort und man gelangt in das ruhige Gebiet des Wintersteins. Nach 2 km schöner Berganfahrt wird der Wanderparkplatz Winterstein erreicht. Auf mehreren Informationstafeln erhält man Informationen zum Naturschutzgebiet. Vom Parkplatz geht es in Richtung Gasthaus Winterstein. Die Wintersteinstraße führt nun hinab nach Pfaffenwiesbach. Oberhalb des Ortes fährt man, mit prächtiger Fernsicht, an der Kirche vorbei und auf dem Radweg wieder zurück zur Wehrheimer Mitte. Hier gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Für die Anreise zum Freilichtmuseum Hessenpark bietet es sich an, die öffentlichen Verkehrsmittel und das Rad zu kombinieren. Vom Bahnhof in Wehrheim erreichst man den Hessenpark bereits nach einer Strecke von etwa 4 Kilometern. Zudem kann das Rad im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) ohne Aufpreis auf Dein reguläres Ticket im Bus, U-, S- oder Regionalbahn mitgenommen werden. So erreicht man entspannt und klimaschonend den Hessenpark und kombiniert die Anreise mit einer schönen
Radtour durch die Natur des Taunus.
Für die Anreise zum Freilichtmuseum Hessenpark bietet es sich an, die öffentlichen Verkehrsmittel und das Rad zu kombinieren. Vom Bahnhof in Bad Homburg erreicht man den Hessenpark nach einer Strecke von etwa 12 Kilometern. Zudem kann das Rad im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) ohne Aufpreis auf Dein reguläres Ticket im Bus, U-, S- oder Regionalbahn mitgenommen werden. So erreicht man entspannt und klimaschonend den Hessenpark und kombiniert die Anreise mit einer schönen
Radtour durch die Natur des Taunus.
Für die Anreise zum Freilichtmuseum Hessenpark bietet es sich an, die öffentlichen Verkehrsmittel und das Rad zu kombinieren. Vom Bahnhof in Wehrheim erreicht man den Hessenpark bereits nach einer Strecke von etwa 10 Kilometern. Zudem kann das Rad im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) ohne Aufpreis auf Dein reguläres Ticket im Bus, U-, S- oder Regionalbahn mitgenommen werden. So erreicht man entspannt und klimaschonend den Hessenpark und kombiniert die Anreise mit einer schönen
Radtour durch die Natur des Taunus.
Die Rad-/Wanderroute beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Die Tour geht am Schwimmbad vorbei, durch das Bizzenbachtal, in Richtung Kapersburg. Am Munitionsdepot führt der Weg entlang der Wehrheimer Bahn bis zur Abzweigung zum Parkplatz Winterstein. Am Gasthaus Winterstein fährt man vorbei. Anschließend rechts bergan in Richtung Wintersteinturm abbiegen. An einer Weggabelung geht es links, dem Schild folgend, zum Wintersteinturm. Dort hat man schließlich in 500 m Höhe einen begeisternden Ausblick in die Wetterau, vom Vogelsberger Taufstein bis zum Odenwälder Melibokus. Die Rückfahrt geht über die Beschilderung Wildschwein/Reh direkt zur Wehrheimer Bahn. Hierbei überquert man einen sehr schönen Teil des Limes, der zur Kapersburg führt. Über die Wehrheimer Bahn und das Bizzenbachtal geht es wieder zurück zur Wehrheimer Mitte. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Rad-/Wanderroute beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) und führt über den Obernhainer Weg (Bahnhof) nach Obernhain. Am Ortseingang geht es rechts in Richtung Hessenpark. Am Haupteingang des Hessenparks vorbei erreicht man den Stahlnhainer Grund. Am Waldrand ergibt sich ein schöner Rundblick über das Usinger Land und auf die Thalmühle. Der Weg führt nun rechts, vor der Thalmühle, wieder in Richtung Obernhain. Am Ende des Stahlnhainer Grundes fährt man nicht zum Hessenpark, sondern unterquert die L3041. Jetzt wird das Gelände des Segelflugplatzes erreicht, das ab dem Durchfahrtsverbotsschild auf einem Wanderweg umfahren wird. Auf der Höhe führt nun die alte Anspacher Straße zurück in Richtung Wehrheim. Nach dem Bahnübergang wird die Heisterbachstraße überquert. Danach führt die Tour am Löhrhof und Sportplatz Oberloh vorbei zum Kreuzsteinweg. An der Radkreuzung gelangt man rechts wieder zurück nach Wehrheim. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) und führt über den Obernhainer Weg (Bahnhof) in Richtung Hessenpark. Nach dem Bahnübergang geht es rechts auf der alten Anspacher Straße bis Neu Anspach. Die Saalburgstraße bergab fahren bis zur Altstadt. Jetzt rechts und über Langgasse, Neue Pforte und Hunoldstaler Weg (Cafe Becker) bergan in den Wald radeln. Nach 300 m fährt man links in Richtung Brombach. An der Kirche vorbei geht es parallel zur Firma Fenster Müller bergan zum Parkplatz Jammerhecke. Geradeaus durch den Wald gelangt man nach Merzhausen, überquert die Weilstraße und fährt über das Backhausgäßchen in Richtung Erdfunkstelle. Die Erdfunkstelle durch den Wald linkerhand umfahren. Die Route führt nun auf den R6. Dieser führt über Wilhelmsdorf und den Hattsteinweiher nach Usingen. Die Stadt wird über die Hattsteiner Allee und dem Schlappmühler Pfad durchquert. Am Ortsausgang geht es über die Felder in Richtung B275, die an der Schlappmühle überquert wird. Auf dem Usatalradweg gelangt man zum Tannenhof und weiter über das Röllbachtal zurück nach Wehrheim. Über das Offenthal und Am Kappengraben wird die Wehrheimer Mitte wieder erreicht. Hier gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Radtour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) ), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Durch die Usinger Straße und den Kappengraben geht es in Richtung Offenthal/Kreuzstein. Hier folgt man dem Radweg nach Kransberg (Usatalradweg). Im Wald nach ca. 500m geht es links bergab in das Röllbachtal und danach den ersten Waldweg rechts. Nach ca. 2km überquert man die K726 und biegt dann den zweiten Fahrweg links ab in Richtung Hessenkopf. Es geht entlang der wunderschönen Kastanien/Wildkirsch Allee des Taunusklubs. Am Ende der Allee rechts abbiegen in Richtung Kransberg/Hessenkopf. Nach dem Hessenkopf muss man eine kurze starke Steigung überwinden. Anschließend geht es entlang des schwarzen Wanderpunktes nach Kransberg. Danach dem Radweg über Pfaffenwiesbach nach Wehrheim folgen. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Radtour führt zur Nidda und endet in Ffm-Rödelheim am Bahnhof der S-Bahn. Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) ), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Die Radtour führt am Wehrheimer Schwimmbad vorbei in Richtung Köppern. Dort fährt man an den Tankstellen vorbei und biegt nach der Kirche links ab in die Austraße. Nun geht es rechts in die Wienerstraße und schließlich links in den Gärtnerweg. Am Ende des Weges erreicht man den Waldrand. Hier fährt man nicht in Richtung Karben, sondern geradeaus am Radwegepfeil in Richtung Friedrichsdorf. Der erste Fahrweg links führt dann zur Eisenbahnbrücke am Gewerbegebiet. Hier hält man sich sofort links und überquert die Kreisel, passiert den Wertstoffhof und erreicht am Ende der Straße einen Wirtschaftsweg. Nun rechts fahren und an der ersten Kreuzung links in die Regionalparkroute abbiegen. Nach 1 km erreicht man am südlichsten Punkt der Tour, das Sonnendeck Rehlingsbach der Regionalpark Rundroute (https://www.regionalpark-rheinmain.de/
portfolio-item/regionalpark-rundroute/). Von hier geht es über die Regionalparkroute (Erlenbachfurt Friedrichsdorf, Reinhardshof mit Bauernladen) nach Karben bis zur B3. Nun kann man rechts über Karben (um den REWE-Markt herum, dann Unterführung und über den S-Bahnhof) oder links über Okarben (Hauptstr.) zur Nidda und somit zum Niddaradweg gelangen. Der Radweg führt am Fluss entlang bis nach Rödelheim zur S-Bahn (beschildert). Hier kann man mit der S 5 oder der Direktverbindung der Taunusbahn wieder nach Wehrheim gelangen. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch,
Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Radtour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) ), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Die Tour führt am Wehrheimer Schwimmbad vorbei in Richtung Köppern. Dort fährt man an den Tankstellen vorbei und biegt nach der Kirche links ab in die Austraße. Als Nächstes geht es rechts in die Wienerstraße und schließlich links in den Gärtnerweg. Am Ende des Weges erreicht man den Waldrand. Hier fährt man nicht in Richtung Karben, sondern geradeaus am Radwegepfeil in Richtung Friedrichsdorf. Der erste Fahrweg links führt dann zur Eisenbahnbrücke in das Gewerbegebiet. Hier hält man sich sofort links und überquert die Kreisel, passiert den Wertstoffhof und erreicht am Ende der Straße einen Wirtschaftsweg. Hier fährt man rechts und gelangt an der ersten Kreuzung links in die Regionalparkroute. Nach 1 km erreicht man am südlichsten Punkt der Tour, das Sonnendeck Rehlingsbach der Regionalpark Rundroute ( https://www.regionalpark-rheinmain.de/portfolio-item/regionalpark-rundroute/ ). Zur Rückfahrt quert man Seulberg und fährt nach der S-Bahnunterführung links in Richtung Kletterwald/Schulen. Der Weg führt hier vorbei, bis man schließlich den Waldrand des Saalburgwaldes erreicht. Rechts dem Schwarzweg und dem Lochmühlenweg folgend, geht es über die Lochmühle und Saalburgsiedlung schließlich wieder zur Wehrheimer Mitte. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) ), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Über den Bahnhof gelangt man zum Radweg Richtung Obernhain. Der Weg führt durch Obernhain, der Beschilderung folgend, in Richtung Saalburg. Vor dem Bauhof der Saalburg führt die Strecke zunächst rechts, dann direkt wieder links Richtung Sandplacken. Dort überquert man die Kreuzung und fährt nun recht steil bergauf in Richtung Feldberg. Auf dem Gipfel (884m) führt nun die landschaftlich sehr schöne Abfahrt über Arnoldshain nach Schmitten. Hier bietet sich eine Rast im Rewe-Bäcker an. Von Schmitten geht die Fahrt weiter über den Weiltalweg nach Hunoldstal und anschließend nach Rod am Berg. Durch Neu-Anspach und Westerfeld gelangt man über den Löhrhof wieder zurück nach Wehrheim. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Radtour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Die Tour führt über die Usinger Straße und den Kappengraben bis zum Kreuzsteinweg. Man fährt rechts, am „Schönen Platz“ vorbei, auf den Schlinkweg. Am Munitionsdepot links abbiegen auf die Wehrheimer Bahn. Am Forsthaus geht es rechts ab, man passiert dann das Gasthaus Winterstein und fährt schließlich bergab bis zur A 5 . Diese unterqueren in Richtung Bad Nauheimer Wald. Der erste Weg führt nun rechts bergab bis auf die Ockstädter Felder. In Ockstadt geht es an wunderschönen Obstplantagen und verschiedenen Obsthöfen vorbei in Richtung Rodheim. Nach Rodheim muss man leider auf ca.500m die Straße benutzen, um schließlich das Köpperner Tal zu erreichen. Hier fährt man gleich rechts auf die Zufahrt zum Munitionsdepot. Auf der Höhe beginnt zum Abschluss der Tour eine sehr schöne Abfahrt nach Wehrheim. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) ), die vom Bahnhof
über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Die Strecke führt über die Usinger Straße
zum Baustoffhandel Eckhard. Hier biegt man rechts ab und gelangt über die Straße
„Am Kappengraben“ aus Wehrheim hinaus. Entlang einer Apfelallee den Kreuzsteinweg queren und den Radwegeschildern in Richtung Kransberg folgen. In
Kransberg überquert man die Straße und wird in Richtung Usatalradweg/Ober-Mörlen in die Wetterau geführt. Auf dem Usatalradweg (R6) geht es nach Ober-Mörlen. Am Sportplatz vorbei (links halten) und am Ortsende, an einer
Kapelle, die Straße überqueren. In Richtung Friedhof fährt man entlang der
Gartenstraße und der Friedberger Straße bergan aus dem Ort hinaus. Zwischen den
Kleingärten geht es rechts ab und zum Kreisel am Usacenter (Rastmöglichkeit).
Bergan wird die Raststätte Wetterau erreicht, danach (an der Autobahnunterführung)
rechts ab in Richtung Winterstein. Nach ca. 2 km erreicht man die Gaststätte
Winterstein. Nun verläuft die Strecke geradeaus bis zum Forsthaus. Hier fährt man
links, auf der Wehrheimer Bahn, in Richtung Saalburg und bis zum Bizzenbachtal.
Am Radwegeschild (Wehrheim 3,7 km) kommt man an der Schaffarm vorbei durch
das Bizzenbachtal. Bergab führt der asphaltierte Weg an den Feuchtbiotopen des
Naturschutzgebietes vorbei Richtung Wehrheimer Schwimmbad (Gaststätte Bizzenbachtal). Auf einer wenig befahrenen Straße geht es zurück zur Wehrheimer
Mitte. Hier gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei
Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant,
Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und
vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Auf der EuroBike Fast Lane erreichen Sie mit dem Fahrrad vom Frankfurter Hauptbahnhof aus das Messegelände, auf dem die EuroBike 2022 stattfindet. Die Radroute ist in beiden Richtungen ausgeschildert, so dass Sie nach dem Besuch der EuroBike auf direktem Weg erneut den Hauptbahnhof erreichen.
Eine kurze aber knackige Tour mit grandiosen Ausblicken rund um das Burgenstädtchen.
Auf einer Strecke von 5,5 km führt der Klimaerlebnispfad durch den Wehrheimer Wald und das obere Bizzenbachtal. Start und Ziel ist der Parkplatz am Schwimmbad (E-Bike Ladestation). Ausgeschildert ist die Rundroute mit Sibbi, dem Siebenschläfer.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Vom Bahnhof gelangt man zum Radweg Richtung Obernhain. Die Ortsmitte linkshaltend durchfahren, um über die zurückgebaute Straße in Richtung Saalburg zu gelangen. Am Kastell rechts in den Oberen Hangweg abbiegen. Vielfach ergibt sich ein großartiger Ausblick ins Usinger Becken. An der Wegkreuzung dem Hinweisschild zur Erlenbachquelle folgen. Die Quelle ist auf einem kurzen Trampelpfad links bergauf zu erreichen. Anschließend dem Oberen Hangweg weiter folgen. Am Opelhof vorbei bis um Wanderparkplatz
fahren. In den Steinchesweg abbiegen und diesem bis kurz vor dem Wohngebiet folgen. Dann zweimal rechts abbiegen und auf dem Launhardsmühlenweg in den Stahlnhainer Grund hinabfahren. Am Hubertus- und Tannenhof vorbei unterquert man nun die L3041. Jetzt wird das Gelände des Segelflugplatzes erreicht, das ab dem Durchfahrtsverbotsschild auf einem Wanderweg umfahren wird. Auf der Höhe führt nun die alte Anspacher Straße zurück in Richtung Wehrheim Mitte. Hier gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Lahn-Dill-Bergland – der Name des Naturparks bringt zum Ausdruck, was die Besucher hier erwartet: Flüsse und Berge. Sie bilden die ganz natürliche Kulisse für erholsames Draußen sein und genussvolles Erleben. Beides lässt sich in geradezu perfekter Art und Weise mit dem Fahrrad verbinden, steckt das „Vergnügen“ doch bereits im Namen der Route. Entspanntes Radeln auf befestigten Wegen mit nur wenigen sanften Steigungen steht für diese herrliche Rundtour.
Main, Kinzig und Sinn – drei Flüsse, die den blauen Rahmen für den grünen Spessart bilden. Grün ist vorherrschend in dem Mittelgebirge, für das die weitläufigen Wälder bezeichnend sind. Die beiden Naturparke Bayerischer und Hessischer Spessart vereinigen sich zu einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands. Mehr als die Hälfte des Naturparks Hessischer Spessart ist bewaldet, wovon Buchen den größten Teil ausmachen. Daneben sind es die offenen Landschaften mit ihren Flusstälern, die den Spessart zu einem vielfältigen und aussichtsreichen Raderlebnis machen.
Die Green Trails werden vom Zweckverband Green Trails geplant, gebaut und betrieben. Dem Verbund gehören 15 Kommunen an: Bad Arolsen, Bad Wildungen, Battenberg, Diemelsee, Diemelstadt, Edertal, Hatzfeld, Korbach, Lichtenfels, Twistetal, Vöhl, Volkmarsen, Waldeck, Willingen und der Landkreis. In den 14 Städten und Gemeinden sollen nach für nach Trail-Bereiche aus insgesamt 200 Kilometern neu gebauten Trails entstehen. Diese Bereiche werden anschließend durch vorhandene Wege verbunden. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren sollen sich auf den Trails wohlfühlen und sie ohne Probleme fahren können. Die Green Trails stehen unter dem Motto „Trails für alle!“. Den Tourismus in der Region fördern, eine weitere Freizeitmöglichkeit schaffen und damit für eine bessere Work-Life-Balance sorgen sowie für ein gegenseitiges Verständnis und Miteinander für die Natur und ihre Lebewesen werben, das sind die Ziele der Green Trails.
Seit Juli 2023 können rund 10 Kilometer neue Trails auf den Green Trails Korbach befahren werden.
Quelle: Green Trails
Die Green Trails werden vom Zweckverband Green Trails geplant, gebaut und betrieben. Dem Verbund gehören 15 Kommunen an: Bad Arolsen, Bad Wildungen, Battenberg, Diemelsee, Diemelstadt, Edertal, Hatzfeld, Korbach, Lichtenfels, Twistetal, Vöhl, Volkmarsen, Waldeck, Willingen und der Landkreis. In den 14 Städten und Gemeinden sollen nach für nach Trail-Bereiche aus insgesamt 200 Kilometern neu gebauten Trails entstehen. Diese Bereiche werden anschließend durch vorhandene Wege verbunden. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren sollen sich auf den Trails wohlfühlen und sie ohne Probleme fahren können. Die Green Trails stehen unter dem Motto „Trails für alle!“. Den Tourismus in der Region fördern, eine weitere Freizeitmöglichkeit schaffen und damit für eine bessere Work-Life-Balance sorgen sowie für ein gegenseitiges Verständnis und Miteinander für die Natur und ihre Lebewesen werben, das sind die Ziele der Green Trails.
Seit Juli 2023 können rund 10 Kilometer neue Trails auf den Green Trails Korbach befahren werden.
Quelle: Green Trails
Die Green Trails werden vom Zweckverband Green Trails geplant, gebaut und betrieben. Dem Verbund gehören 15 Kommunen an: Bad Arolsen, Bad Wildungen, Battenberg, Diemelsee, Diemelstadt, Edertal, Hatzfeld, Korbach, Lichtenfels, Twistetal, Vöhl, Volkmarsen, Waldeck, Willingen und der Landkreis. In den 14 Städten und Gemeinden sollen nach für nach Trail-Bereiche aus insgesamt 200 Kilometern neu gebauten Trails entstehen. Diese Bereiche werden anschließend durch vorhandene Wege verbunden. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren sollen sich auf den Trails wohlfühlen und sie ohne Probleme fahren können. Die Green Trails stehen unter dem Motto „Trails für alle!“. Den Tourismus in der Region fördern, eine weitere Freizeitmöglichkeit schaffen und damit für eine bessere Work-Life-Balance sorgen sowie für ein gegenseitiges Verständnis und Miteinander für die Natur und ihre Lebewesen werben, das sind die Ziele der Green Trails.
Seit Juli 2023 können rund 10 Kilometer neue Trails auf den Green Trails Korbach befahren werden.
Quelle: Green Trails
Die Green Trails werden vom Zweckverband Green Trails geplant, gebaut und betrieben. Dem Verbund gehören 15 Kommunen an: Bad Arolsen, Bad Wildungen, Battenberg, Diemelsee, Diemelstadt, Edertal, Hatzfeld, Korbach, Lichtenfels, Twistetal, Vöhl, Volkmarsen, Waldeck, Willingen und der Landkreis. In den 14 Städten und Gemeinden sollen nach für nach Trail-Bereiche aus insgesamt 200 Kilometern neu gebauten Trails entstehen. Diese Bereiche werden anschließend durch vorhandene Wege verbunden. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren sollen sich auf den Trails wohlfühlen und sie ohne Probleme fahren können. Die Green Trails stehen unter dem Motto „Trails für alle!“. Den Tourismus in der Region fördern, eine weitere Freizeitmöglichkeit schaffen und damit für eine bessere Work-Life-Balance sorgen sowie für ein gegenseitiges Verständnis und Miteinander für die Natur und ihre Lebewesen werben, das sind die Ziele der Green Trails.
Seit Juli 2023 können rund 10 Kilometer neue Trails auf den Green Trails Korbach befahren werden.
Quelle: Green Trails
Bequem erfahren lässt sich auf dieser Rundtour die typische Landschaft des Unteren Vogelsbergs mit den historischen Städtchen Grünberg und Laubach. Ganz im Westen der Vulkanregion Vogelsberg gelegen, ist dies der radel-sanfte Teil des größten mitteleuropäischen Vulkangebietes mit offenem Weideland, zahlreichen kleinen Bächen und herrlichen Mischwäldern. Auch wenn die Route nicht lang ist, rechts und links der Strecke gibt es viel Attraktives zu entdecken.
„Land der offenen Fernen“, als solches wird die Rhön gerne bezeichnet. Treffender lässt sich die einzigartige Mittelgebirgslandschaft auch kaum beschreiben. Herausragend ist nicht nur die Wasserkuppe als höchster Berg Hessens, vielmehr fängt jede einzelne der landschaftstypischen Kuppen die Blicke auf, die dann sogleich über Wiesen und Wälder in die Ferne entschwinden. Mittendrin faszinieren wertvolle Hochmoore, die wesentlicher Teil des sich über drei Bundesländer erstreckenden Biosphärenreservates Rhön sind. Es sind die Gegensätze, die sich in dieser Landschaft in Harmonie formen.
An der nördlichen Flanke des Taunushauptkamms liegt das Städtchen Wehrheim inmitten einer von Wiesen und Feldern geprägten Kulturlandschaft. Das sorgt für ganz gegensätzliche An- und Aussichten, die sich beim Radeln rund um Wehrheim von unterschiedlichen Seiten präsentieren. Hinsichtlich Streckenlänge, Wegformaten und Rastmöglichkeiten zeigt sich die Rundroute zudem als Radelerlebnis für die Familie mit radbegeistertem Nachwuchs.
Im Nordwesten Hessens befindet sich der Naturpark Diemelsee mit dem namensgebenden Stausee. Wie ein blaues Auge fügt sich der Diemelsee in die grüne Mittelgebirgslandschaft mit ihren saftigen Wiesen, tiefen Wäldern und hübschen Dörfern ein. Es ist eine historisch geprägte Kulturlandschaft mit Bergbautradition und hohem Freizeitwert. Überraschende Aus- und Einsichten machen diese anspruchsvolle Rundtour zu einem kurzweiligen Erlebnis.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info), die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Über die Straße Am Stadttor fährt man am Alten Rathaus vorbei Richtung Schwimmbad und weiter bis zum Munitionsdepot. Hier links abbiegen und am Depot entlang fahren. Am Ende der Umzäunung rechts bergauf Richtung Kapersburg fahren. An der nächsten Kreuzung mit Marienbild links abbiegen. Nach dem Kuhkopf (500 m) rechts abbiegen und an der folgenden Weggabelung nicht bis zum ehemaligen Fernmeldeturm auf dem Steinkopf (518 m)
fahren, sondern links bergab auf den Wildkatzenpfad. Hier befindet man sich auf 1,5 km auf dem Naturtrail mit vielen Infotafeln über die dort lebende Wildkatze. Am Ende des Weges links in die Wintersteinstraße einbiegen und auf dieser immer bergab fahren bis zur Forsthausstraße. Vor dem Ort Pfaffenwiesbach in die Straße Am Schützenhaus links einbiegen. Der Weg führt an Naturwiesen entlang über den Pfingstbornbach bis zum Waldrand. Auf dem Wehrholzweg und die Kapersburgstraße bis zur Kirche von Pfaffenwiesbach hinabrollen. Ab dem Friedhof der Beschilderung nach Wehrheim folgen. An der Schlink die Wehrheimer Straße überqueren. 100 m geradeaus, dann links hinab durch die Straße Am Ried bis in die Wehrheimer Altstadt fahren. Auf der Straße Am Stadttor gelangt man zur Wehrheimer Mitte. Hier gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info),die vom Bahnhof über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Auf der Usinger Straße und den Kappengraben geht es bergauf bis zum Waldrand. Im Wald fährt man dann nach 500 m links bergab durch das Röllbachtal zum Usatalradweg/R6 . Es gibt auch die Möglichkeit im Wald geradeaus über Kransberg auf den Usatalradweg zu gelangen. Dem Usatalradweg bis zum Ortseingang von Langenhain-Ziegenberg folgen. Die B275 in Höhe der Tankstelle überqueren und das Wiesental bergan auf der K254 hinauf strampeln. Auf dem Höhenweg, vorbei am Wiesentaler Spielplatz, führt der Radweg nach Münster. An der Kirche links der Straße Am Schlossberg folgen. Auf dem Wander- und Radweg erreicht man den Waldrand. Nun links über den Wanderparkplatz den ausgewiesenen Weg auf den Hausberg (486m) bergauf fahren. Vom Hausbergturm ergibt sich ein fantastischer Ausblick über den Taunus, die Wetterau bis hin zum Westerwald, Vogelsberg, Spessart und Odenwald. Hat man das sehr schöne Panorama ausreichend genossen, geht es auf dem selben Waldweg wieder bergab bis zum Parkplatz. Am Waldrand entlang Richtung Hoch-Weisel radeln. Durch den Ort auf der L3056 nach Fauerbach hinabrollen. Nach dem Dorfgemeinschaftshaus biegt man links in den Friedberger Weg ein. Die schöne lange Abfahrt führt nach Ober-Mörlen. Linkerhand an der Usa entlang geht es bis zur Kapelle. Die B275 überquert man, fährt die Gartenstraße, die Friedberger Straße, die Hasselhecker Straße (Usa-Zentrum )und die Winterstein Straße bis zur Gaststätte Winterstein hinauf. Der Winterstein Straße bergan folgen bis die Wehrheimer Bahn erreicht ist. Mit Blick auf Wehrheim rollt man bergab durch das Bizzenbachtal, am Schwimmbad vorbei, bis zur Wehrheimer Mitte. Hier gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Fuchstanztour beginnt in der Wehrheimer Mitte und führt über den Bahnhof auf den Radweg nach Obernhain. An der Obernhainer Bushaltestelle vorbei folgt man dem Fahrradschild bergan in Richtung Saalburgkastell. Am Bauhof der Saalburg angekommen, weist uns die Beschilderung den Weg hinauf zum Sandplacken. Immer wieder ergeben sich interessante Ausblicke ins nördliche Taunusvorland. Auf Höhe des Gasthauses Sandplacken überquert man die Kanonenstraße und biegt in die Hochtaunusstraße ein. Nach ca.300m fahren wir links auf dem Tillmannsweg zum Fuchstanz, einem Radler- und Wandertreffpunkt mit verschiedenen Einkehrmöglichkeiten. Hier ist die Hälfte der Tour geschafft. Der Fuchstanzweg führt auf einer langen Abfahrt hinab bis nach Falkenstein. An der Weggabelung
Feldbergstr./Scharderhohlweg links halten, am Bürgerhaus vorbei bis zum Kleinsportfeld fahren. Rechts in die Straße Auf dem Seif abbiegen, dann in die Straße Am Dingesberg einbiegen. An der nächsten Kreuzung geht es links in die
Hohemarkstraße und weiter den Grenzweg entlang Richtung Oberursel / Hohe Mark. Der Weg geht vom Arbeiterweg in den Kaiser-Friedrich-Weg über. Nach dem Stuhlbergbach biegt man in den Altkönigweg ein. Eine lange Abfahrt führt an der Klinik Hohe Mark vorbei. Die Alfred-Lechler-Straße bringt uns bergab zum Taunus-Informationszentrum. Auf dem Brückenweg über die B455 weiterfahren, später rechts in den Hauptweg einbiegen und bergab zur Weggabelung an den Mammutbäumen fahren. Der Beschilderung bis zur Saalburg folgen. Am Saalburgpass die Brücke über die B 456 überqueren und bergab den Schildern zur Lochmühle/Bahnhof Saalburg folgen. Nach Querung der Gleise in Richtung Bahnhof Wehrheim radeln. Rechts in die Wiesenau abbiegen und zum Endpunkt Wehrheimer Mitte zurückkehren. Hier gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss
Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Die Tour beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) und führt über den Obernhainer Weg (Bahnhof) nach Obernhain. Am Ortseingang geht es rechts ein Stück auf der Wehrheimer Rundroute in Richtung Neu Anspach. An der Unterführung der L3041 radelt man links in den Stahlnhainer Grund. Der Weg führt uns am Hubertushof und Erlenhof vorbei. Rechts bergan geht es zum Waldrand in Richtung Parkplatz Steinchen. Man nimmt den rechten Waldweg, der unterhalb von Langhals, Biemerberg und Klingenberg zu den Polnischen Köpfen (592 m) führt. Unterhalb des Weißen Bergs weist die Beschilderung bergan zum Sandplacken. In Höhe des Gasthauses überquert man die Kanonenstraße und fährt ca. 400m auf der Hochtaunusstraße bis zur Abbiegung Siegfriedstraße. Nun nach ca. 100 m in den Hans-Kinkel-Weg rechts in den Wald hinein abbiegen. Man passiert das Naturfreundehaus und radelt bergab durch das Krötenbachtal bis nach Arnoldshain. Auf der Taunusstraße geht es durch den Ort, an der Schule vorbei, hinab Richtung Schmitten. Die L3025 wird überquert, dann folgt man dem Weiltalweg bis zur K723 in Brombach. Nun rechts abbiegen und bergan Richtung Feuerwehrhaus radeln. Erneut rechts halten, weiter ca.200m auf der Usinger Straße fahren, rechts in den Weg Im Stockgrund einbiegen und bergab nach Neu Anspach fahren. Am Schulzentrum geht es rechts an der Bushalteschule der Adolf-Reichwein-Schule vorbei. Über die Wiesenau erreicht man die L3270 und biegt dort in die Taunusstraße ein. Vor dem Bahnübergang rechts zum Heisterbacher Hof fahren. Nun bergan fahren bis zur alten Anspacher Straße. Hier links nach Wehrheim radeln. Nach dem Bahnübergang wird die Heisterbachstraße überquert. Danach führt die Tour am Löhrhof und Sportplatz Oberloh vorbei zum Kreuzsteinweg. An der Kreuzung gelangt man rechts wieder zurück zur Wehrheim Mitte. Hier gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewebäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. In der Wehrheimer Mitte (am Cafe Klatsch) und vor dem REWE gibt es E-Bike Ladestationen.
Durch alle Käffer geht es von Worms aus nach Grünstadt!
Entlang des Main und durch den Stadtwald bis zum Flughafen.
Von Flörsheim nach Sindlingen nach Kelsterbach nach Rüsselsheim nach Flörsheim
Mit dem Fahrrad aus historischen Wegen rund um Babenhausen!
Von Hofheim nach Königstein mit dem Rad
Touristischer Radweg entlang der Usa zwischen der Weil (Weiltalweg bei Schmitten-Brombach) und der Nidda (Niddaradweg bei Niddatal-Assenheim) über Neu-Anspach, Usingen, Ober-Mörlen, Bad Nauheim und Friedberg
Fahrradroute um Usingen
Start : Bahnhof Limburg
NASSAU-WÄLLER-RADRUNDE (58 km, 833 Hm)
Mit dem Zug nach Limburg und eventuell zurück
Die Stadt Kelkheim möchte diese Rundroute durch Kelkheim und die umgebenden Ortsteile in Zukunft beschildern.
Dieses ist Routenvorschlag 2 in Absprache mit Vertretern der Stadt Kelkheim und dem ADFC-MTK.
Neu: Stempelstelle am Rathaus Kelkheim anlässlich des Stadtradelns 2021
Waldems - Hattsteinweiher
Weilburg-Kerkerbachtal-Ulmtal
Dillradweg
Weilburg-Wetzlar-Haiger
Mit dem Zug zurück
Weilburg-Weiltal-Selters
Weilburg-Kallenbach Radweg-Hessischer Radfernweg
Weilburg-Wetzlar-Haiger
Mit dem Zug zurück
Rundtour vom Sportplatz Gräfenwiesbach zur Saalburg
Wehrheim-Bad Homburg-Oberursel-Königstein
Die Burgruine Dreieichenhain liegt im Landkreis Offenbach
ANS in 2019
Datum 28.07.2019
Start: 03:30
Wo: Hafenpark (TNS Start)
Abfahrt: 03:35
Ende: 07:05
Von meiner Frau und mir in schweißtreibender Arbeit in dieser unglaublich intuitiven App erstellt. Allein deshalb lohnenswert
Bahnhof Hirschhorn(Neckar)- Miltenberg 1. Tag
Miltenberg- Bahnhof Hirschhorn 2.Tag
Miltenberg- Bahnhof Hirschhorn 2.Tag 2
Die Route zeigt den Weg von der S-Bahnstation Stadion zum HOLM am Flughafen an.
Von der S-Bahn Zeppelinheim zum HOLM
So radeln Sie vom HBF nach Gateway Gardens
Von Kelsterbach zum Flughafen
Von Niederrad zum Flughafen
Von der Leipziger Straße zum HOLM
Startpunkt der Rundtour ist Kelkheim-Mitte (Marktplatz), es gibt keine Vorzugsrichtung. Auf möglichst autofreien Wegen können das Wildgehege am Kapellenberg bei Hofheim und der Ziegeleipark bei Kriftel besichtigt werden. Die Route ist für Tourenräder und MTBs geeignet. Auf dem Weg gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Einkehr oder zum Eisessen.
Rundtour ab Kelkheim-Mitte (Marktplatz) auf möglichst autofreien Wegen. Im Lorsbachtal gibt es eine starke Steigung auf geschotterten Wegen, die auf der Straße umgangen werden könnte. Die Tour enthält einen optionalen Abstecher zum Wildgehege am Kapellenberg bei Hofheim und führt durch den Ziegeleipark bei Kriftel. Auf dem Weg gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Einkehr oder zum Eisessen.
Beim Autobahnübergang und durch Langgöns Pferde führen