DECOMM 2026
Die DECOMM 2026 brachte am 12. und 13. Mai in Frankfurt Fachleute aus Mobilitätsmanagement, Planung, Wissenschaft und Politik zusammen, um unter dem Motto „Mobilität prägt den Alltag“ aktuelle Entwicklungen und Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu diskutieren. Auch die ivm war mit Fachvorträgen im Konferenzprogramm vertreten und präsentierte an ihrem Stand Einblicke in aktuelle Projekte.

Die Teilnehmenden erwartete ein abwechslungsreiches Programm mit inspirierenden Fachvorträgen, praxisnahen Beispielen und vielfältigen Möglichkeiten zum Austausch über die Zukunft der Mobilität. Die Konferenz richtete sich an ein Fachpublikum aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft sowie aus der Stadt und Verkehrsplanung sowie an engagierte Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft. Unter dem Motto „Mobilität prägt den Alltag in Städten, in ländlichen Räumen und in den vielfältigen Übergangsbereichen dazwischen“ standen insbesondere nachhaltige und alltagstaugliche Mobilitätslösungen sowie die Förderung aktiver Mobilität im Fokus.
Die ivm brachte ihre fachliche Expertise aktiv in das Konferenzprogramm der DECOMM 2026 ein und gestaltete den Austausch zu zentralen Themen des Mobilitätsmanagements durch Moderationen und Diskussionsbeiträge mit. Darüber hinaus war sie als Aussteller mit einem eigenen Stand vertreten und wirkte als Mitveranstalterin sowie Partnerin der DECOMM 2026 mit.
Im Fachforum „Langfristig vernetzt statt kurzfristig gedacht: Was Betriebliches Mobilitätsmanagement erfolgreich macht“ übernahm Christine Breser, Fachbereichsleitung bei der ivm, die Moderation und begleitete die Diskussion zu nachhaltigen Strategien und Erfolgsfaktoren im Betrieblichen Mobilitätsmanagement. Dabei standen auch Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs im Arbeitsalltag im Mittelpunkt.
Im Fachforum „Vom SUMP in die Umsetzung: In Frankfurt und mit der Region“ moderierte Heike Mühlhans, Geschäftsführung bei der ivm, den Austausch zu konkreten Umsetzungsschritten und regionaler Zusammenarbeit im Kontext nachhaltiger urbaner Mobilitätspläne.
An der Podiumsdiskussion „Die Mobilitätswende im Ressourcen Check: Wie gelingt die Transformation in schwierigen Zeiten?“ beteiligte sich Heike Mühlhans zudem als Podiumsteilnehmerin und brachte die Perspektive der ivm in die Diskussion um aktuelle Herausforderungen und Lösungswege ein.
Am Stand der ivm präsentierten das Fachzentrum Schulisches Mobilitätsmanagement sowie das Betriebliche Mobilitätsmanagement ihre aktuellen Angebote und Projekte rund um nachhaltige Mobilität und Radverkehrsförderung. Vorgestellt wurden unter anderem das Programm „Besser zur Schule“ mit Schulmobilitätsplänen, Schulradrouten und dem Wettbewerb „Schulradeln“ sowie Ansätze zur Förderung fahrradfreundlicher Mobilität in Unternehmen.