Alte Gärten vor der Stadt

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Im 18. und 19. Jahrhundert legten viele wohlhabende Bürger Frankfurts Gärten vor den Toren der engen Altstadt an. Ob ihre Besitzer aus dem fernen Italien zu uns kamen wie die Bolongaros oder alteingesessen waren wie die Familien Brentano und Solms – allen ist gemeinsam, dass sie kleine grüne Paradiese schaffen wollten. Die Gartenbaukunst zu jener Zeit war geprägt von der Mode der englischen Landschaftsgärten. Diese Art Gärten und Parks anzulegen kam den gesellschaftlichen Ideen der Zeit entgegen. Die Gartenkunst entwickelte sich zur bestimmenden Kunstgattung.

Die reichen Bürger prägten mit ihren Gartenanlagen das Land vor den Toren der Stadt. Heute sind diese Anlagen Teil der Stadtlandschaft geworden. Zeigen doch die grünen Oasen auch im 21. Jahrhundert ihre Wirkung und können uns zu unbeschwerten Momenten verhelfen. Denn längst stehen die Gärten als städtische Grünflächen allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Bei allen Gärten, die dieser Tourtipp anfährt, sind noch historische Strukturen zu erkennen. Eine Ausnahme bildet der Waldspielpark Louisa, in dem nur noch eine prächtige Hängebuche an den ehemaligen Park der Bethmanns erinnert.

ebene Streckenführung

Autor: IVM RheinMain | Zuletzt geändert: 18.09.2019

Kommunen entlang der Strecke

Frankfurt am Main

Bildergalerie
Bolongaroschloss Höchst
Quelle: Radroutenplaner Hessen Lizenz: ccby Autor: Rainer Lesniewski/shutterstock.com
Streckenstatistik
37.1 km
Distanz
161 m
159 m
Oberflächenbeschaffenheit
Asphalt / Beton: 19.18%
Pflaster / Rasengitter: 0.34%
Wassergeb. / Schotter: 3.78%
Unbekannt: 21.92%
Links
Webseite: www.frankfurt.de
GPX
Hier können Sie sich den GPS-Track für die Themenroute herunterladen.
Alte-Gärten-vor-der-Stadt.gpx
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